Rhythmische Sportgymnastik

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Begriff Definition
Rhythmische Sportgymnastik
Die Rhythmische Sportgymnastik ist eine Turnsportart. Eine Turnerin oder eine Gruppe von Turnerinnen bewegt sich dabei im Einklang mit der Musik. Bei der Ausführung der Übungen müssen Handgeräte einbezogen werden. Zu diesen zählen: Keule, Band, Ball, Reifen und Seil. Die Rhythmische Sportgymnastik besteht aus gymnastischen und tänzerischen Elementen und erfordert von der Athletin viel Körperbeherrschung, sowie Rhythmus- und Gleichgewichtsgefühl.

Geturnt wird auf einer 13x13 Meter großen Fläche. Wie beim Turnen vergeben Kampfrichter Punkte für die technische Komponente und die Ausführung.

Rhythmische Sportgymnastik ist eine Olympische Sportart. Bei Olympischen Spielen sind im Einzelwettkampf vier Übungen von je ein bis eineinhalb Minuten mit den vier Geräten Reifen, Keulen, Bänder und Ball Pflicht. Bis heute ist die Rhythmische Sportgymnastik eine Sportart, die von Frauen ausgeübt wird.

Seit einiger Zeit gibt es auch Männer, die Rhythmische Sportgymnastik machen, jedoch ist nur die weibliche Ausführung der Sportart vom Internationalen Turnerverband anerkannt. Daher finden auch nur für Frauen offizielle Meisterschaften statt.

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