Bandagen

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Begriff Definition
Bandagen
Bandagen sind Wund- und Stützverbände aus weichem, elastischem Stoff. Sie sollen verletzte Körperteile vor Schmutz und kranke Gelenke vor Überbeanspruchung schützen.

Geschichte der Bandage

Bereits im alten Rom gab es Kampfbandagen. Sie waren aus Leder und manchmal sogar mit Metallplättchen besetzt, die den Gegner schneller außer Gefecht setzen sollten.

Stützbandagen

Bandagen werden beim Sport zum Schutz von Knochen und Gelenken eingesetzt. Vor allem bei Knochenbrüchen und Verstauchungen finden sie Anwendung. In vielen Schlag- und Kampfsportarten, wie Boxen oder Karate werden Bandagen bereits während des Kampfes als Schutz eingesetzt.

Bandagen im Pferdesport

Auch im Pferdesport werden den Tieren manchmal Bandagen angelegt. Diese Bandagen haben aber keinerlei Schutzfunktion. Es ist sehr wichtig dass sie richtig sitzen, denn wenn nicht können sie die Durchblutung des Beines stören oder sie lösen sich und führen im schlimmsten Fall einen Sturz herbei, weil sich das Pferd darin verfängt.

Je nach Verwendungszweck werden Bandagen aus Mull, Trikotschlauch oder Flanell gefertigt und sind ca. 2,5 m lang und 5 cm breit.

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