Wassergymnastik

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Begriff Definition
Wassergymnastik
Wassergymnastik findet meistens in einer Wassertiefe von 120 cm statt. Durch den erhöhten Widerstand im Wasser, steigt die körperliche Belastung bei den Übungen, gleichzeitig werden Gelenke, Sehnen und Rücken geschont. Wassergymnastik wird deshalb häufig bei Beschwerden wie Gelenkverschleiß, Durchblutungsstörungen und Muskelschmerzen angewendet. Durch das Training wird die Muskulatur gestärkt und das Herz-Kreislauf-System leistungsfähiger.

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