Heuschnupfen

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Begriff Definition
Heuschnupfen
Heuschnupfen (allergische Rhinitis) ist eine pollenbedingte Erkrankung, die jahreszeitlich auftritt und eine Entzündung der Nasenschleimhaut darstellt.

Ursache für Heuschnupfen  

Heuschnupfen wird durch Blütenstaub (Pollen) verursacht.

Zeitliches Auftreten von Heuschnupfen  

Die stärkste Phase für Heuschnupfen liegt zwischen Mai und Juni.

Umgang und Behandlung von Heuschnupfen

Heuschnupfenerkrankte sollten versuchen stark blühenden Regionen zu vermeiden und sich nach Möglichkeit selten im Freien aufhalten. Körperliche Belastungen sollten vermieden werden. Für sporttreibende Allergiker heißt es die körperliche Inanspruchnahme langsam zu erhöhen und sich vorher gut aufzuwärmen. Besser ist es Sportarten zu wählen, die intervallartige Belastungen mit sich bringen, so dass die Atemwege nicht überbeansprucht werden, z.B. Ballsportarten.

Auch empfehlenswert ist es Wassersportarten zu wählen, da in feuchter Umgebung weniger Pollen fliegen.

Eine meist erfolgreiche Behandlungsmethode bietet eine Desensibilisierung mit Gräserpollen durch den Arzt. Durch Antihistaminika und Kortisonpräparate lässt sich die allergische Reaktion abschwächen bzw. in den Griff kriegen. 

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