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Die Faaster is Funner-Tour 2011 – „Natural running“ in München netzathleten

Die Faaster is Funner-Tour 2011 – „Natural running“ in München

  • Sandra Wachaja
Spaß, Freude, Innovation - Das sind die Schlagwörter der neuen Running-Modelle von Puma. Mit der FAAS-Reihe tourt Puma momentan durch Deutschland. Läufer können die neuen Laufschuhe kostenlos testen. netzathleten war beim Tour-Stopp in München zu Gast und hat bei den Läufern nachgefragt.

Die neuen FAAS-Modelle

Auf der Suche nach einer neuen Technologie betrieb Puma eine ausgiebige Lauf- und Bewegungsforschung in der Profi-Laufszene. Bewegungsabläufe, Fußstellung und Laufstil von Spitzenläufern wurden analysiert. Darunter auch 100 Meter-Weltrekordler Usain Bolt. Daher auch die Namensidee. FAAS stammt vom jamaikanischen Wort für schnell. Puma erkannte bei der Analyse drei entscheidende Faktoren, die den Erfolg ausmachen. Diese wurden zum Grundstein für die Entwicklung der neuen FAAS-Modellreihe.

Die BioRide-Technologie

Puma kombiniert drei innovative Technologien: Rocker, Flex und Groove. Die Rocker-Technologie verspricht mehr Laufdynamik und ein besseres Abrollverhalten des Fußes durch den Einsatz einer gekrümmten Außensohle. Diese soll auch die Bodenkontaktzeit verkürzen. Außerdem sind an den FAAS-Modellen 360° Flexkerben angebracht, die auf die spezifischen Bewegungen des Fußes reagieren sollen. Durch diese Flex-Technologie lässt sich laut Puma ein individuelles, interaktives Lauferlebnis erzielen. Zudem verfügen die neuen FAAS-Modelle über eine horizontale Kerbe, die sich seitlich am Schuh entlang zieht. Diese Groove-Technologie soll für optimale Stabilität und Balance sorgen, unabhängig davon, wie der Läufer den Fuß auf den Boden aufsetzt.

Die Modelle der FAAS-Reihe

Momentan liegt der Fokus von Puma auf dem FAAS 500, der neben dem FAAS 300 bereits im Handel erhältlich ist. Zur Herbst-/ Wintersaison kommen zudem noch die Modelle FAAS 400 und FAAS 250 auf den Markt. Die FAAS Modelle sind generell sehr leichte Schuhe, die wenig gedämpft sind und eine sehr hohe Beweglichkeit ermöglichen. Je niedriger die Nummer des Modells, desto geringer ist die Dämpfung und die Struktur. Passend zu Frühjahr und Sommer erscheinen die FAAS-Modelle in kräftigen und leuchtenden Farben. Zu den Leightweight-Schuhen passt wiederum die Laufbekleidung von Puma, wie beispielsweise die Leightweight Jacket. Eine Jacke, die warm halten, vor Wind schützen und eine hohe Flexibilität und Beweglichkeit garantieren soll.

Die Tour

Seit Anfang April tourt das „FAAS LAB“ der Faaster is Funner Tour durch Deutschland. Läufer bekommen in zehn Städten die Möglichkeit, die neue FAAS-Serie von Puma kostenlos zu testen. Eine Chill-Out-Area bietet den Läufern nach dem Test die Möglichkeit, in Liegestühlen zu relaxen und die leeren Tanks mit Drinks und Snacks wieder aufzufüllen. Beim Tour-Stopp in München ließ das Wetter die Organisatoren ein wenig im Stich, sodass die Liegestühle dieses Mal leider nicht zum Einsatz kamen. Dennoch ließen sich die Läufer im Englischen Garten nicht davon abhalten, eine Runde mit dem neuen FAAS 500 zu laufen. Zu gewinnen gibt es für die Läufer auch etwas. Puma verlost Gutscheine im Wert von 300 Euro, Polar Pulsuhren und Wild Cards für den Köln Marathon 2011.

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Die Stimmen der „Test-Läufer“

Unter den Männern waren die Meinungen zum neuen FAAS 500 durchweg positiv. Von „einem sehr leichten, aber gut zu laufenden Schuh“ über „sehr gut für mich als Vorfußläufer, da der Schuh mein Abrollverhalten stark verbessert“ bis hin zum „genialen Design“. Ja, Laufen ist schließlich auch eine Lifestyle-Angelegenheit. Apropos Lifestyle. Unter den Frauen, war die Meinung zum Design der „weiblichen“ Ausführung des FAAS 500, dem FAAS 500 W, geteilt. Pink ist wohl doch nicht mehr DIE Farbe für das weibliche Geschlecht. Spätestens ab Herbst ist dieses Problem aber passé. Für die Herbst-/ Wintersaison wird es die Schuhe auch in hellem Grau und in schwarz geben. Abgesehen vom Design hatten Frauen mit einem sehr schmalen Fuß ein paar Probleme mit dem Schuh. Generell sind die Laufschuhe von Puma nicht sehr eng geschnitten und durch die hohe Beweglichkeit fehlte den Frauen die nötige Stabilität im Schuh. Ansonsten „kam das schon fast Barfußlaufen gleich“. Und das ist auch das Ziel von Puma: sogenanntes „natural running“.

Insgesamt ließ sich feststellen, dass sogenannte „serious runner“ noch besser mit dem Schuh zurechtkamen, als Hobbyläufer. Das liegt wahrscheinlich daran, dass „serious runner“ schon eine ausgereiftere Lauftechnik haben und mit der fehlenden Stabilität des Schuhs besser zurechtkommen. „Das Laufen mit den FAAS-Modellen geht in die Richtung aktives kräftigen der Fußmuskulatur“, erklärt Michael Quehenberger von der Puma Running Agentur Deutschland. „Deshalb sind die FAAS-Modelle auch keine 100%igen Trainings- oder Wettkampfschuhe, sondern eher ein zusätzliches Training“. Dass nicht jeder Schuh zu jedem Läufer passt ist sowieso klar. „Runners are different“…

Die noch ausstehenden Tour-Stopps:

Sonntag, 22. Mai           Hamburg, Stadtpark
Samstag, 28. Mai          Dortmund, Rombergpark
Sonntag, 05. Juni          Köln, Jahnwiesen

Weitere Infos findet Ihr unter http://www.puma.com/running

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