How Flow can you go? Ultrarunner vs Münchner Lauf-Community Phil Pham_Red Bull
Wings for Life World Run 2019

How Flow can you go? Ultrarunner vs Münchner Lauf-Community

  • Redaktion
Wenn in knapp sechs Wochen der Startschuss für den fünften Wings for Life World Run fällt, starten hunderttausend Menschen über den gesamten Globus verteilt zur exakt gleichen Zeit, um für diejenigen zu laufen, die selbst nicht können. Im Münchner Olympiapark werden bis zu 12.000 Läufer erwartet, die um 13:00 Uhr Ortszeit den Wettlauf gegen das Catcher Car aufnehmen. Zum Auftakt rief Deutschlands Ultrarunner Florian Neuschwander in der bayerischen Landeshauptstadt vergangenen Sonntag, 24. März ein Battle der besonderen Art aus: How Flow can You go?
In diesem Duell testeten Münchens Läufer die Grenzen ihrer eigenen Schnelligkeit und liefen auf einem Laufband mitten im Olympiapark gegen den zweimaligen Wings for Life World Run Sieger. Am 5. Mai laufen dann alle gemeinsam mit Flo für den guten Zweck. Wer dabei sein will, sollte jetzt noch die Chance nutzen und sich unter www.wingsforlifeworldrun.com einen der letzten Startplätze sichern.

Beim Wings for Life World Run fließen 100 Prozent der Startgelder an die Wings for Life Stiftung und damit in die Rückenmarksforschung. Zudem ist auch das Laufformat einzigartig: Hunderttausende Teilnehmer auf der ganzen Welt starten am 5. Mai zur gleichen Zeit (13 Uhr MEZ) und laufen so weit wie möglich, bis sie von einer beweglichen Ziellinie, dem allmählich schneller werdenden "Catcher Car", überholt werden.

How Flow can You go: Münchens Lauf-Community testete ihre Schnelligkeit

Um den einmaligen Wettkampf-Charakter noch spannender für Teilnehmer und Zuschauer zu machen, wird das Catcher Car in diesem Jahr etwas früher schneller. Besonders für die Top-Läufer und Ultrarunner bedeutet diese Neuerung mehr Konkurrenz und ein engeres Feld an der Spitze. Für Florian Neuschwander, Ultraläufer und Zweitplatzierten des Wings for Life World Run 2018 in München, sind die abgeänderten Bedingungen eine spannende Herausforderung. Um sich auf das neue Format einzustimmen, lud Flo am gestrigen Sonntag zur „How Flow can You go“-Challenge im Olympiapark. Fans, Interessierte und Münchens Lauf-Community stellte sich dem besonderen Duell und „ballerten“ so schnell wie möglich auf einem Laufband gegen Flo. „Ich bin begeistert, wie viele Läufer heute bereits hier waren, um ihre eigenen Grenzen und Schnelligkeit zu testen. Die Stimmung war super und es hat richtig viel Spaß gemacht, mich mit so vielen verschiedenen Läufern zu batteln. Ich hoffe einige von ihnen beim Wings for Life World Run wieder zu treffen und dann gemeinsam mit ihnen für den guten Zweck zu laufen.“

Flo ist ein Alles-Läufer und geht stets an sein Limit. Bei der „How Flow can You Go“-Challenge lief Flo knapp 2 Stunden lang in einer Pace von 3:46. Beim Wings for Life World Run läuft Flo unglaubliche 60 Kilometer in einer Pace von 3:40 min/km. In diesem Jahr ist er zum fünften Mal beim Wings for Life World Run dabei und geht wieder in München an den Start: „Der Wings for Life World Run ist für mich ein fixer Termin und immer wieder ein großartiges Erlebnis. Das ‚Gejagt werden‘ und auch die grandiose Atmosphäre spornen mich immer wieder an, bis an mein Limit zu gehen und sportliche Höchstleistungen zu erbringen. Der neue Modus bedeutet für mich am 5. Mai vor allem den Speed von Anfang an hoch zu halten und bis zum Ende durch zu „ballern“. Das wird sicherlich spannend. Ich trainiere bis dahin hart und werde auf jeden Fall wieder voll Gas geben, um für den guten Zweck ganz vorne an der Spitze zu laufen!“

ANMELDUNG WINGS FOR LIFE WORLD RUN IN MÜNCHEN:

• Jetzt Startplatz sichern unter www.wingsforlifeworldrun.com

• Die Startgelder aller Teilnehmer fließen zu 100% in die Rückenmarksforschung

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