Fit mit Eric Frenzel – Die Kniebeuge Peplies consult

Fit mit Eric Frenzel – Die Kniebeuge

  • Redaktion
Eric Frenzels Trainingsprogramm enthält diverse Eigengewichtsübungen. Klar, schließlich schulen diese neben der Kraft auch Koordination, Konzentration und muskuläres Zusammenspiel. Die Kniebeuge ist ein Klassiker in diesem Bereich.
Die Kniebeuge als Übung ist insofern interessant, als dass sie die oben genannten Parameter trainiert und problemlos in puncto Intensität und Komplexität gesteigert werden kann. Zudem kann sie ohne Hilfsmittel ausgeführt werden und benötigt wenig Platz.

Sie trainiert die Bein-, Rumpf- und Hüftmuskulatur und mobilisiert Sprunggelenke, Knie und Hüfte. Du siehst: Die Kniebeuge ist eine multifunktionelle und vielseitig einsetzbare Übung. Voraussetzung ist aber immer eine korrekte Ausführung.

So geht die Kniebeuge:

1. Stelle Dich schulterbreit und aufrecht hin. Knie und Füße zeigen in dieselbe Richtung (keine X-Bein-Stellung). Das Gewicht liegt dabei auf den Fersen.
2. Strecke die Arme nach vorne aus. Wer beweglich genug ist, kann sie auch nach oben nehmen (wie Eric Frenzel auf dem Foto)
3. Nun in die tiefe Hocke gehen, indem das Gesäß nach hinten geschoben wird. Den Oberkörper dabei aber nicht zu weit nach vorne beugen und keinen Rundrücken machen. Die Wirbelsäule bleibt während der Übung in ihrer natürlichen Wölbung.
4. Anschließend aus den Beinen wieder nach oben in die Ausgangsposition drücken.

Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob Du die Übung richtig ausführst, frage einen erfahrenen Trainer. Er kann Dich direkt korrigieren und Du erlernst den korrekten Bewegungsablauf.
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Weitere Tipps zur korrekten Ausführung der Kniebeuge haben wir in dem Artikel Mythen rund um die Kniebeuge zusammengefasst. Unter anderem wird erklärt, warum man nicht pauschal sagen kann, dass die Knie bei der Ausführung der Kniebeuge nicht über die Zehenspitzen ragen sollen.

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