Mit Vollgas und Enzymen in die neue Saison istockphoto.com/Cardir Barcin

Mit Vollgas und Enzymen in die neue Saison

  • Nils Borgstedt
Endlich stehen sie wieder an, die langersehnten Ausdauereinheiten zu Fuß und per Rad im Freien. In den Frühlingsmonaten legt der Sportler den Grundstein für seine Wettkampfsaison. Aber er konfrontiert gleichzeitig seine Gelenke, Knochen, Sehnen, Muskeln und Bänder auch häufig mit noch ungewohnten Belastungsumfängen und hohen Intensitäten.

Dies kann zu Mikroverletzungen im Gewebe des Bewegungsapparates mit begleitenden Entzündungsreaktionen führen, die unbehandelt häufig in langwierigen und schmerzhaften Überlastungsschäden enden. Schmerzfreie und harmonische Bewegungsabläufe werden auf Dauer eingeschränkt und ein erfolgreicher Saisonverlauf sowie der Spaß am Sport rücken in weite Ferne. Zeit für ein Ausheilen über Trainingspausen hat der ambitionierte Athlet nicht und deshalb vertrauen immer mehr Sportler als Therapieoption oder zur Ergänzung anderer Heilbehandlungen auf die natürliche Kraft von Enzymen. Das Enzymkombinationspräparat Wobenzym® plus unterstützt zielgerichtet die Selbstheilungskräfte des Körpers und hilft dabei, dass es zu keinen bleibenden Schäden kommt.

Uli Nieper, Sportorthopäde und mehrfacher Ironman-Hawaii-Finisher: „Mit der Einnahme eines Enzymkombinationspräparats wird bei Überlastungsschäden schon nach kurzer Zeit eine deutliche Schmerzlinderung erzielt. Damit vermeidet der Sportler einen längeren Trainingsausfall und er kann effektiver und gesünder trainieren.“

Enzyme als natürliche Heilungsbeschleuniger

Zu oft und zu lange werden unterschwellige Schmerzen und die dahinterstehenden Ursachen ignoriert, was die Gefahr einer chronischen Entzündung stark erhöht. Um längere Zwangspausen im Trainingsablauf zu vermeiden, müssen die (Kleinst-)Verletzungen so früh wie möglich therapiert werden: Die Einnahme natürlicher Enzympräparate kann den Ablauf des Entzündungs- und Heilungsprozesses erheblich beschleunigen und somit entscheidend zur Linderung der Beschwerden beitragen. Dabei unterdrücken Enzyme, im Gegensatz zu den gängigen Schmerzmitteln, die Entzündung nicht, sondern unterstützen eine rasche und vor allem vollständige Ausheilung der Verletzung. Entzündungen, Schwellungen und somit Schmerzen gehen zurück und Muskeln, Sehnen und Gelenke sind schnell wieder fit für das nächste Training. Ein chronischer Verlauf mit der Gefahr des bleibenden Überlastungsschadens ist dank der Enzyme deutlich reduziert.


Überlastungsschäden sind Verletzungen im Stützgewebe des Körpers. Kleinste Blutgefäße zerreißen und Gewebe wird zerstört. In der Folge kommt es zu Entzündungen, die Schwellungen und Schmerzen mit sich bringen. Ein Großteil aller Ausdauersportler erleidet während einer Saison mindestens eine Verletzung wegen Überbelastung, wohingegen akute Verletzungen eher selten auftreten. Läuferknie, Achillodynie, Schwimmerschulter – für jeden Athleten schmerzhafte Schlagworte.

Beim Schwimmen kämpfen die Sportler oft mit Verletzungen im Schulterbereich. Die sogenannte Schwimmerschulter ist nicht nur die bekannteste sondern auch die am häufigsten auftretende Blessur. Bei der Schwimmerschulter kommt es aufgrund einer kontinuierlich zu hohen und zu langen Intensität, in Kombination mit fehlender und falscher Technik, zu muskulären Dysbalancen, die wiederum zu Fehlposition und Fehlbelastung des Schultergelenkes führen. Dies äußert sich dann in einer Reizung mit Degeneration und Entzündung von Sehnen und Schleimbeuteln.

Einer starken Belastung sind die Kniegelenke beim Laufen ausgesetzt. Das sogenannte Läuferknie entsteht durch eine Reizung des Tractus iliotibialis – eine Sehnenplatte, die an der Außenseite des Oberschenkels zum Schienbein verläuft. Durch lange und intensive Läufe kann sich der Tractus verkürzen und reibt dann am Knie außen über dem Knochen. Das hierdurch vermehrt strapazierte Gewebe entzündet sich und es tritt ein stechender Schmerz an der Außenseite des Knies auf. Überlastungen der Achillessehne und daraus resultierende Entzündungen sind ebenfalls meist durch Lauftraining bedingt. Betroffen ist entweder die Achillessehne direkt im Ansatz am Fersenbein oder das die Sehne umgebende Gleitgewebe. Es kommt zu einer Entzündung mit den typischen Entzündungssymptomen: Schmerzen, Schwellungen und Überwärmung der Achillessehne.

Beim Radfahren besteht insbesondere die Problematik, dass der Sportler seine Bewegungsabläufe in das geschlossene Bewegungssystem des Rades zwängt – bedingt durch Fixation beider Füße an die Klickpedale - das nur in den wenigsten Fällen optimal auf die Biomechanik und Anatomie des Beines und Kniegelenkes eingestellt ist. So haben zum Beispiel Knieschmerzen beim Radfahren ihre Ursache zusätzlich zur Überbelastung meist in einer falschen Sitzposition, zu tief bzw. zu hoch, oder werden durch Treten zu großer Übersetzungen ausgelöst. Dadurch entsteht ein erhöhter Anpressdruck im Kniescheiben-Gleitlager, wodurch das Gelenk und der Knorpel gereizt werden. Überlastungen der Achillessehne und daraus resultierende Entzündungen sind meist durch minimale Pedalfehlstellung bedingt. Wie schon beim Laufen ist hier meist die Achillessehne betroffen.

Starke Kombination gegen Überlastung

Enzyme sind Wirkstoffe, die biochemische Abläufe in Bewegung setzen und fast überall in der Natur vorkommen. Im menschlichen Organismus regulieren sie viele Stoffwechselvorgänge. Enzyme aus der Nahrung werden durch die Magensäure zerstört. Zur Behandlung einer Verletzung sollten sie in stark konzentrierter und magensaftresistenter Form aufgenommen werden. Besonders hochwirksam ist eine optimal aufeinander abgestimmte Kombination aus den anti-entzündlich wirksamen Enzymen Bromelain, Trypsin und dem Flavonoid Rutosid (wie in Wobenzym® plus). Rutosid unterstützt zusätzlich den abschwellenden Effekt und wirkt antioxidativ. Durch die Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes werden Gelenke und Muskeln verstärkt mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt und die Selbstheilungskräfte des Körpers werden angeregt.

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