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Eine saubere Sache – Körperpeelings

  • Esther Mara Brüning
Das Gesicht wird nahezu täglich einer ausgedehnten Reinigung unterzogen. Aber auch dem Rest des Körpers tut ein wöchentliches Peeling gut. Es strafft die Haut und mindert unschöne Falten. Die netzathleten geben Euch einige Tipps zum Selbermixen

Durch ein Körperpeeling wird die Haut porentief gereinigt. Nach dem Sport eignet sich ein solches Peeling besonders, da sich die Hautporen durch das Schwitzen öffnen. Ein Peeling besteht aus einer körnigen Creme, die für einen Rubbeleffekt sorgt. Bei regelmäßiger Anwendung verbessert sich das Hautbild deutlich. Die Haut wirkt straffer, glatter und gesünder. Körperpeelings sind in Drogerien und Apotheken erhältlich, sie lassen sich aber auch einfach selber herstellen.

Meersalz als Schuppenentferner

Meersalz ist die universelle Waffe gegen lästige Hautschuppen, Falten und die ungeliebten Pickel. Eine halbe Tasse Meersalz verrührt mit Milch ergibt ein Peeling, welches die Haut schön weich macht. Peelings lassen sich am besten unter der Dusche auftragen. Nach dem Einmassieren sollte der Körper gründlich mit klarem Wasser gereinigt werden, bevor eine beruhigende Creme aufgetragen wird.

Meersalz lässt sich auch in Kombination mit Olivenöl für ein Peeling verwenden. Das Olivenöl beugt trockener Haut vor und versorgt sie mit ausreichend Feuchtigkeit.

Die Allzweckwaffe Zucker

Auch Zucker lässt sich für ein reinigendes Hautpeeling verwenden. In Kombination mit Olivenöl wird die Haut weich und wohlriechend. Wer kein Fan von Olivenöl ist, kann auch gern in den Kühlschrank greifen. Zucker mit Sahne hat als Peeling eine durchblutungsfördernde Wirkung und sorgt somit für ein schöneres Hautbild.

 

Die beruhigende Pflege danach

Ein Körperpeeling lässt sich besonders gut mit einem Massagehandschuh auftragen. Durch die angeraute Oberfläche werden so noch mehr abgestorbene Hautschuppen entfernt. Wichtig ist aber, dass nur die oberste Hautschicht abgetragen wird. Alles andere kann sehr schmerzhaft sein und zu blutigen Wunden führen.

Das Peeling muss gründlich abgewaschen werden. Körnige Rückstände können unangenehme Reibungen und wunde Stellen am Körper verursachen. Nach dem Peeling ist Eincremen die beste Maßnahme. Die Haut wird beruhigt und der Straffungseffekt verstärkt. Falten und störende Pigmentflecken gehen bei regelmäßiger Anwendung zurück. Einmal die Woche genügt ein Peeling jedoch völlig, damit die Haut nicht überreagiert.

Ein kleiner Tipp zum Schluss: Bindet ruhig Euren Partner oder Eure Partnerin in das Körperpeeling ein. Zu zweit lässt sich das Peeling noch mehr genießen.

Esther Mara Brüning

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