Sport-Rezept: Melonenbuttermilch mit Gurke Nils Borgstedt

Sport-Rezept: Melonenbuttermilch mit Gurke

  • Nils Borgstedt
Wichtig bei einem Sportdrink sind seine Inhaltstoffe, die im Idealfall den Körper mit den notwendigen Nährstoffen versorgen. Wir haben ein weiteres leckeres Rezept für einen selbstgemachten Sportdrink: Melonenbuttermilch mit Gurke.

Melonenbuttermilch mit Gurke – die Zutaten (2-3 Gläser)

• Frischer Dill (2-3 Stängel)
• 1 halbe Salatgurke
• 1 halbe Cantaloupe-Melone
• 100 Milliliter Buttermilch (Lesetipp: Warum Buttermilch gesund ist)
• Salz
• Pfeffer
• Optional: Weizenkeime, Leinsamen-Öl

 

Melonenbuttermilch mit Gurke – die Zubereitung

Das Fruchtfleisch der Melone auslösen, grob schneiden. Gurke (falls gewünscht) schälen, in Scheiben schneiden. Dill waschen und anschließend alles in einen Mixer geben und mit der Buttermilch auffüllen. Pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wie viel Dill man hinzufügt, ist Geschmacksache. Eine leichte Dillnote sollte man aber schon schmecken – sonst kann man ihn sich sparen.

Tipp: Für eine gute Zinkversorgung etwa zwei Esslöffel Weizenkeime hinzufügen und nochmals kurz pürieren. Mit 1-2 Esslöffeln Leinsamen-Öl schafft man zudem beste Voraussetzungen, dass die fettlöslichen Vitamine A, D und E gut vom Körper aufgenommen werden können.

Warum ist die Melonenbuttermilch mit Gurke so gesund?

Buttermilch entsteht bei der Herstellung von Butter als Abfallprodukt. Sie hat höchstens ein Prozent Fett, enthält Kalzium und verfügt über einen hohen Eiweißanteil. Die Melone liefert wichtige Kohlenhydrate, Mineralstoffe, vor allem Kalium, Magnesium und Natrium, und die Vitamine C, D, E, B1, B2 und B6. Außerdem ist in Buttermilch und Melone Provitamin A vorhanden, das vom Körper zu Vitamin A umgewandelt werden kann. Die Gurke sorgt mit ihrem hohen Wasseranteil zusätzlich für eine gute Flüssigkeitsversorgung. Außerdem können dadurch die wasserlöslichen Vitamine, Vitamin C und alle B-Varianten, ideal vom Körper aufgenommen werden. Die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine A, D und E kann durch die optionale Zutat Leinsamen-Öl optimiert werden.

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