Sportlich genießen mit dem Fast-Food-Rechner thinkstockphotos.de

Sportlich genießen mit dem Fast-Food-Rechner

Wie lange muss man trainieren, um ein gegessenes Fast-Food-Menü wieder von den Hüften zu schaffen? Der Fast-Food-Rechner hat die Antwort parat.
Viele greifen regelmäßig zu Fast Food. Vor allem bei Jugendlichen sind Big Mac, Pizza und Co. sehr beliebt. 16- bis 17-jährige Jungs kommen laut einer Studie des Sportartikel-Herstellers Intersport auf 5,1 Portionen Fast Food pro Woche, während Mädchen zwischen zwölf und 17 Jahren bei 1,8 Portionen liegen. Besorgniserregend: Während im Jahr 2000 etwa 20 Prozent der Bundesbürger über 15 Jahren fettleibig waren, lag die Zahl 2013 bereits bei 24 Prozent. Um ein Gefühl für den eigenen Kalorienbedarf und -verbrauch zu schaffen, hat Intersport jetzt einen kostenlosen Fast-Food-Rechner entwickelt.

Wozu gibt es den Fast-Food-Rechner?

Sport ist ein Mittel, um kleine Fast-Food-Sünden wieder auszugleichen. Die Zahl der Kalorien, die der Körper bei sportlichen Aktivitäten verbraucht, wird von vielen Menschen jedoch in der Regel stark überschätzt. Wenn man sich vor Augen hält, dass man beispielsweise eineinhalb Stunden schwimmen, joggen oder Rad fahren muss, um zwei Schokoriegel wieder abzubauen, greift man zukünftig vielleicht doch lieber zu einer gesünderen Alternative.

Wie funktioniert der Fast-Food-Rechner?

Zu Beginn setzt Du beim Fast-Food-Rechner (einen) Haken, was Du gegessen hast und klickst auf „weiter“. Anschließend gibst Du Dein Geschlecht, Alter, Größe und Gewicht ein und klickst an, wie sportlich aktiv Du im Alltag bist. Die Daten sind anonym und werden laut Anbieter nicht gespeichert. Danach bekommst Du Dein Ergebnis und weißt, wie viel Sport Du treiben müsstest, um das verzehrte Fast Food wieder abzubauen. Ein Beispiel: Als junge Frau mit 55 Kilogramm bei einer Körpergröße von 1,68 Meter müsste man 68 Minuten joggen, 91 Minuten Fahrrad fahren oder 68 Minuten schwimmen, um einen großen Hamburger und eine Cola zu verbrennen.

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