Nah am Radsport – Die Craft-Kollektion im Test Fotograf: Maria Poursaiadi

Nah am Radsport – Die Craft-Kollektion im Test

  • Maria Poursaiadi
In einem umfangreichen Test beim Triathlon-Training auf Mallorca wurden vom angehenden netzathleten Ironman Christian Heger einige Teile aus der aktuellen Craft Radfahrer-Kollektion auf Herz und Nieren geprüft.

Immer an den Wurzeln des Bike-Sports, immer im direkten Dialog mit den Sportlern - so beschreibt Wolfgang Lagler, Marketing Manager von Craft, sein Unternehmen. Hierbei geht es nicht nur um eine Selbstdarstellung, sondern um eine Philosophie, die sich vor allem in puncto Produkt und Funktionalität niederschlägt. Der Athlet soll seinen Sport möglichst bei jedem Wetter ausüben können. Dafür spielt die ständige Kommunikation mit dem Sportler und vor allem eigene Erfahrung im Sport eine tragende Rolle. So sponsert Craft auch seit Jahren den Trans Germany und ab diesem Jahr auch die Trans Alp, um hautnah am Radfahrer und am Wettkampf sein zu können.

Wir haben einige der Craft-Produkte aus der aktuellen Kollektion unter die Lupe genommen. Auf dem Prüfstand kamen ein Performance Tour Outfit, ein Mesh-Shirt, ein Shirt mit integriertem Windstopper und eine flexible Weste. Unser Ironman Christian Heger hat die Sachen auf Mallorca bei einem intensiven Triathlon-Trainingslager getestet.

 

 

 

 

Kandidat Nr.1: Das Mesh Superlight

Ist es zu warm, dann hilft ein Netzshirt. Mit dem Mesh Superlight Shirt hat man die Klimaanlage praktisch eingebaut. Der Netz-Stoff ist extrem atmungsaktiv und mit 48g auch noch ein totales Leichtgewicht, das unter anderen Shirts getragen werden kann und sich kaum bemerkbar macht.

Christians Fazit: Das Superlight spürt man quasi nicht. In Sachen Funktionalität arbeitet es hervorragend. Es transportiert den Schweiß wunderbar von der Haut weg, so dass man immer ein angenehmes und trockenes Gefühl hat.

 

 

Kandidat Nr.2: Das Zero Extreme WS Shirt

Mit diesem Shirt, bemerkt man Wind und Wetter kaum. Bei kühlem Wetter und bissigem Fahrtwind bietet das Zero Extreme WS Shirt einen guten Schutz. Der Windstopper wurde hier an der Front und weit über die Schultern nach hinten eingesetzt. Auf dieser Weise kann einem der Wind selbst bei nach vorne gebeugter Sitzposition nichts anhaben.

Christians Fazit: Ein Muss für Ausfahrten bei windigem Wetter. Ich habe es auf Mallorca täglich getragen. Gerade im Frühjahr weiß man nie, wie sich das Wetter entwickelt, daher ist man mit dem Zero Extreme immer auf der sicheren Seite. Es trägt nicht auf und schützt optimal vor den doch noch kühlen Frühjahrswinden.


 

 Kandidat Nr.3: Die Performance Light Vest

Mit der Light Vest hat Craft tief in die Trickkiste gegriffen Entstanden ist dabei eine flexible Weste, die in wenigen Handgriffen ausgerollt und sogar während der Fahrt angezogen werden kann. Die Light Vest ist das nächste Leichtgewicht in unserem Test. Mit 92g für die Größe L kann die Weste auch ganz einfach in der Rückentasche des Trikots transportiert werden.

Christians Fazit: Optimal für Ausfahrten mit langen Abfahrten und bei sich änderten Bedingungen. Verstaut in der Trikotrückentasche bietet die Light Vest einen schnell anzulegenden Windschutz bei längeren Abfahrten oder bei eintretenden kühleren Temperaturen.

 

 

 

Kandidat Nr.4: Das Performance Tour Outfit

Eine runde Sache ist das Performance Tour Outfit von Craft, bestehend aus einer High-End Bib und einem Trikot mit Reißverschluss. Die hier eingesetzten Stoffe sorgen für Kühlung, Kompression und Schutz.

Christians Fazit: Das Performance Tour Outfit ist sowohl vom Design als auch von der Funktionalität ein Top-Produkt. Die Hose sitzt sehr gut und das Hosenpolster passt sich wunderbar an. Das komplett zu öffnende Trikot bietet auch bei langen schweißtreibenden Anstiegen die Möglichkeit, dem Körper Kühlung zu verschaffen.

 

Gesamt-Fazit: Alle Produkte sind wirklich sehr gelungen und bieten zusammen das perfekte Kleidungssystem für Training und Wettkampf.

Weitere Infos erhaltet Ihr bei Craft.

Maria Poursaiadi

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