|
|
|
Foto: keine Quelle wurde angegeben
|
|
Der Penzberger Wolfgang Sacher (Bild) geht zusammen mit elf anderen deutschen Herren in Peking an den Start.
Wie bei den Olympischen Spielen gibt es auch bei den Paralympics Wettbewerbe, die auf der Straße stattfinden (Straßenrennen, Zeitfahren) und welche, die auf der Bahn gefahren werden. Auf der Bahn gibt es vier Wettbewerbe, nämlich das Einzelzeitfahren (1.000m), die Einzelverfolgung (3.000m oder 4.000m), den Sprint ("fliegende" 200m) und den Team-Sprint (3x 1 Runde).
Seit 1988 ist der Straßenradsport bei den Paralympics dabei, im Jahr 1996 kam dann auch das Bahnradfahren dazu. Die Fahrer fahren je nach Art und Schwere der Behinderung mit verschiedenen Rädern, sie benutzen Zweiräder (übliche Rennräder), Dreiräder, Tandems oder handbetriebene Rollstühle.
Insgesamt gehen 12 deutsche Herren bei den Radsportwettbewerben in Peking an den Start. Mit dabei sind folgende Leute:
Stefan Bäumann (Cottbus): Straßenrennen, Zeitfahren
Torben Bröer (Hamburg): Zeitfahren
Tobias Graf (Freiburg): 1.000 m, 3.000 m, Straßenrennen, Zeitfahren
Mario Hammer (Berlin): 1.000 m, Team-Sprint
Tobias Knecht (Heidelberg): Straßenrennen, Zeitfahren
Norbert Koch (Karlsruhe): Straßenrennen, Zeitfahren
Klaus Lungershausen (Frankfurt): 1.000 m, 3.000 m, Straßenrennen, Zeitfahren
Wolfgang Sacher (Penzberg): 1.000 m, Team-Sprint, 4.000 m, Straßenrennen, Zeitfahren
Pierre Senska (Berlin): 1.000 m, 3.000 m, Straßenrennen, Zeitfahren
Michael Teuber (München): 1.000 m, 3.000 m, Team-Sprint, Straßenrennen, Zeitfahren
Max Weber (Obergünzburg): Straßenrennen, Zeitfahren
Erich Winkler (Landshut): 1.000 m, 3.000 m, Straßenrennen, Zeitfahren
Wir drücken allen Startern die Daumen und wünschen viel Glück und Erfolg bei den Spielen in Beijing!
Stichwörter:
Behindertensport,
Beijing,
Erich Winkler,
Klaus Lungershausen,
Mario Hammer,
Max Weber,
Norbert Koch,
Paralympic-Team Deutschland,
Paralympics 2008,
Peking,
Pierre Senska,
Radsport,
Stefan Baumann,
Tobias Graf,
Tobias Knecht,
Torben Bröer,
Vorstellung er Paralympic-Teilnehmer,
Wolfgang Sacher