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Sir Elton Hercules John, CBE (geboren als Reginald Kenneth Dwight), britischer Sänger, Komponist und Pianist; * 25. 3. 1947 Pinner (London); mit 640 Millionen verkauften Tonträgern (450 Mio Alben, 190 Mio Singles) einer der erfolgreichsten Musiker aller Zeiten. 1976–1987 Präsident des FC Watford.
Nachdem der Sir Elton Hercules John Marathon am Mittwoch, dem 25.03.2009 um 16 Uhr zunächst auf der Kippe zu stehen schien, hatte er denn doch am Ende vier Teilnehmer und war damit zweifellos zählbar.
Beim Eintreffen des Veranstalters (direkt von der QM-Team-Besprechung in der Praxis) bummelte Christine Schroeder scheinbar ziellos durch die Straße „Auf dem Pfahlt“, während Werner Burmeister teils nervös, teils verzweifelt „in Zivil“ und mit Mantel am Großen Teich spazieren ging. Keiner hatte bis dato den jeweils anderen entdeckt. Was sich rasch ändern ließ.
Vom Start weg ergriff Werner Burmeister (Glinde) die Initiative und stürmte auf uns davon. So schnell, wie er zum Überrunden vorbei bretterte, schien er auf Kurs „endlich mal sub 4“ zu sein. Doch schnelles Laufen nach Einbruch der Dunkelheit ist doppelt schwer, und so gab es am Ende neben dem überlegenen Sieg halt nicht die erhoffte „sub 4“, aber in 4.00.20 h wenigstens eine eindeutige neue persönliche Teichwiesen-Bestzeit für Werner.
Als das „Hauptfeld“ mit Christine Schroeder und Veranstalter Christian Hottas (beide Hamburg) gerade zwei Drittel der ersten vollen Runde hinter sich hatte, kam ihnen plötzlich vom Volksdorfer Markt aus Kurt Gormanns (Bramsche) entgegen gestürmt. Der hatte gerade mit seinem neuen Renault Megane die Anreise aus Dessau hinter sich und startete nun mit 19.02 Minuten Rückstand.
Nachdem er in seiner zweiten Runde kurz zu „C & C“ aufgeschlossen hatte, zog er von dannen, um seinen Rundenrückstand wett zu machen, was ihm in der siebten Runde denn auch gelang. Ab da blieb er dann jedoch bei den beiden Hamburgern, um sich bis zum Ziel neue und ältere Marathon-/Ultramarathon-Geschichten anzuhören.
Wobei Christine seit ihrem Urlaub auf den Malediven irgendeinen „Malus“ mit dem nass-kalten Hamburger Wetter zu haben schien und ab Ende der 8. Runde immer wieder etwas von Aufhören murmelte. Da die beiden Männer dies jedoch nicht akzeptierten, blieb sie – nolens, volens – weiter auf Kurs, und so finishten schließlich alle drei gleichauf als Zweite(r), wobei Christine und Christian eine 5.37.39 h (= weitere Hahn-/Weber-Zeit) und Kurt eine 5.18.37 h auf der Uhr stehen hatte.
Und am Ende war auch die Frauensiegerin froh und überzeugt davon, dass Aufhören wegen des Wetters doch keine Alternative gewesen wäre.
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