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Cassius Clay, nennt sich seit seinem Beitritt zu den „Black Muslims“ 1965 Muhammad Ali), US-amerikanischer Boxer, * 17. 1. 1942 Louisville, Ky.; 1960 Olympiasieger im Halbschwergewicht, 1964, 1974, 1978 Profi-Schwergewichts-Weltmeister. Nach zwei Niederlagen 1980 und 1981 Rückzug vom Boxsport.
Der Teilnehmerzuspruch bei den Teichwiesen-Marathons setzte sich auch beim Cassius Clay Marathon am 17.01.2009 fort. Diesmal trafen sich – bei trockenem Wetter und Temperaturen um 3 °C – zehn Teilnehmer im Volksdorfer Naturschutzgebiet, um gemeinsam ihre 16,3 Runden bzw. 42,195 km zu absolvieren.
Mit Klaus Bangert (Bargfeld-Stegen) und Purna-Samarpan Olaf Querhammer (Hamburg) befanden sich darunter auch zwei Teichwiesen-Neulinge.
Vom Start weg ging Jobst (Baron) von Palombini (Bückeburg) überlegen in Führung. Eigentlich hatte er ja eine Endzeit von 3 ½ Stunden angesagt, aber beim ersten Überrunden des Hauptfeldes erkundigte er sich gleich mal nach dem Streckenrekord, der immerhin bei 2.46 h steht. In der zweiten Streckenhälfte sah man Jobst dann immer mehr kämpfen und an Tempo verlieren, und am Ende musste er froh sein, wenigstens noch den Sieg in 3.23.29 h ins Ziel retten zu können.
Hinter ihm lieferte nämlich Ralf Vollmer (Buxtehude) ein überlegtes und gleichmäßiges Marathonrennen ab, wobei er mit seiner Zielzeit von 3.25.31 h immerhin noch bis auf 2.01 min an Jobst herankam.
Hinter den beiden Führenden hatte sich zunächst ein Quartett gebildet, aus dem sich erst im Schlussdrittel ein Läufer herauslöste: Peter Genz (Schwarzenbek) sicherte sich so in 4.21.30 h Platz 3, während sich die beiden Teichwiesen-Rookies Klaus Bangert (Bargfeld-Stegen) und Purna-Samarpan Olaf Querhammer (Hamburg) zusammen Frank Zimmermann (Kiel) in 4.24.20 h Platz 4 teilten.
Platz 7 gehörte dann dem ältesten Teilnehmer: Peter Wieneke (Hamfelde) lief als frisch-gebackener „Profiläufer“ (= Rentner) eine Zeit von 4.53.37 h.
Ohne Terrier Chico war Peter Kummer erschienen: Er gönnte sich diesmal einen ruhigen und entspannten Lauf und blieb gleich vom Start an bei Christine Schroeder und Christian Hottas (alle Hamburg), wobei die beiden letztgenannten nach ihrem erfolgreichen 24-Stunden-Indoor-Lauf vom Vorwochenende eh nur regenerativ laufen wollten. So erreichten alle drei nach 5.16.41 h als gemeinsame Achte das Ziel. Wonach Christine und Christian (auf Christines Ankündigung in der 15. Runde hin) gleich noch eine lockere 17. Runde „zum Auslaufen“ anhängten, während Peter die 3 1/2 Kilometer nach Hause lief!
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