|
|
|
© Foto: picture-alliance
|
|
Unter dem Motto „Legenden sterben nie“ werden die Revier Löwen Oberhausen am 3. September 2011 noch einmal ein Spiel gegen die Oberliga-Mannschaft der Ratinger Ice Aliens bestreiten.
Der frühere Ligenkonkurrent wird auf eine Auswahl ehemaliger Revier-Löwen-Spieler treffen, die sich aus insgesamt neun Jahren Oberhausener Eishockeygeschichte zusammensetzt. Für Eishockeyfans aus Oberhausen und Umgebung ist dieses Event die einmalige Chance, ihr Trikot aus dem Schrank zu holen und ein schwarz-grün-rotes Spektakel zu erleben.
Es ist mittlerweile über fünf Jahre her, dass die Löwen gegen die Schalker Haie aus Gelsenkirchen ihr letztes Spiel absolviert haben. Dennoch ist die Resonanz auf das Revival-Spiel besser als zunächst erwartet. „Durch die Veröffentlichung in der lokalen Presse konnten wir mit BT Kopier unseren ersten Sponsor für die Veranstaltung gewinnen“, verrät das RLO-Revival-Organisiationsteam. „Frank Tilli, zu aktiven Zeiten und auch heute noch ein großer Löwenliebhaber, ist ziemlich angetan von der Idee und wir hoffen, er wird nicht der Einzige bleiben.“
Weitere Spielerzusagen konnten ebenfalls bekannt gegeben werden. Neben dem Holländer Akim Ramoul werden auch Igor Furda und David Paton am 3. September die Schlittschuhe für das Revival schnüren. Auch Sven Gotzsch, der als DEL-Spieler für die Revier Löwen Oberhausen aktiv war, hat seine Teilnahme bestätigt. Als besonderes Highlight wird erstmalig auch Jochen „Doc“ Veit mit der Rückennummer 112 für die Revier Löwen auf das Eis gehen. Veit ist der ehemalige Mannschaftsarzt der Löwen und mittlerweile im weißen Kittel auf der Bank der Iserlohn Roosters.
In Kürze wird das Finale der Trikotabstimmung unter www.revierlöwen.de stattfinden. „Wir hoffen auf eine rege Beteiligung, da wir hier die Möglichkeit haben, die Öffentlichkeit in die Planungen mit einzubeziehen“ sagt Maik Zimkeit vom Organisationsteam. „Zudem sollten die Fans und Freunde der Löwen die Homepage im Auge behalten. Bis zum Revival wird noch einiges passieren!“
Trotz des guten Planungsverlaufs suchen die Organisatoren dennoch weiterhin nach Sponsoren, Spendern und sonstigen Unterstützern. Diese würden dazu beitragen, dass das Revival zum Erfolg wird und am Ende ein kleiner finanzieller Überschuss vorhanden ist, der zur Förderung der deutschen Eishockeyjugend in die Erich-Kühnhackl-Stiftung fließen wird.
Stichwörter:
Eishockey,
Eishockey-Special