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© Foto: SV Lohhof
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Der erste Neuzugang ist perfekt. Marion Mirtl kehrt zum SV Lohhof zurück. Wo sie in der vergangenen Saison gespielt hat, warum sie zurückkehrt und vieles mehr, erfahrt ihr im Interview.
Hallo Marion. Nach einem Jahr Abwesenheit bist Du nun zurück beim SV Lohhof. Wo hast Du in der vergangenen Saison gespielt?
Ich war vergangene Saison in meinem früheren Heimatverein, dem TSV Deggendorf, in der Regionalliga tätig. In Deggendorf habe ich ein freiwilliges, soziales Jahr in der Frühförderstelle gemacht und bin deswegen zurück nach Hause gezogen.
Was waren die Gründe dafür, wieder beim SV Lohhof in der 2. Bundesliga Süd aufzuschlagen?
Das ist eine ziemlich einfache Frage: Zuhause ist da wo dein Herz ist.
Wie lässt sich dein angestrebtes Studium und Hochleistungssport miteinander vereinbaren?
Ich denke, da gehört eine Menge Disziplin und ein gutes Zeitmanagement dazu, aber im Großen und Ganzen werde ich das schon hinkriegen. Ich hab ja genug Freunde und auch meine Familie, die mir dabei den Rücken stärken und mir helfen.
Du hast in Deggendorf nicht deine ursprüngliche Position - Libero - gespielt. Dürfen wir Dich in der Saison 2012/2013 auch im Angriff bewundern?
Ich denke eher nicht. Ich werde wieder auf meine alte Position- Libero- zurückkehren. Wie viele Einsatzzeiten ich da bekomme, das entscheidet dann wohl immer noch der Trainer. Auch wenn ich das Angreifen wieder vermissen werde, bin ich auf der Libero Position deutlich besser aufgehoben. Und wer weiß, Susanne Pfeiffer durfte letztes Jahr auch mal Aushelfen, als es auf der Außenposition eng wurde. Und da wir jetzt zu zweit sind auf der Libero-Position - vielleicht hab ich auch mal das Glück 
Die Zuschauer und Fans kennen Dich als sehr aufgewecktes, lebhaftes Mädchen. Was können Sie in dieser Saison auf dem Spielfeld von Dir erwarten?
Kampf, Emotionen und Lautstärke.
Was sind deine Ziele in der Saison - für Dich und für/mit der Mannschaft?
Mein Ziel ist es, noch eine Menge dazuzulernen und der Mannschaft so gut es geht weiterzuhelfen. Ich möchte am Ende der Saison sagen: "ich habe alles gegeben." Mit der Mannschaft möchte ich natürlich am Ende der Saison im oberen Drittel stehen. Besonders wichtig ist aber auch das gute Klima innerhalb der Mannschaft, aber da mache ich mir keine Sorgen. Der Spaß sollte dabei auf jeden Fall auch nicht zu kurz kommen.
Wo wird die Mannschaft des SV Lohhofs am Ende der Saison stehen, was glaubst Du?
Ich denke wir werden zusammen als Team wieder eine Menge gelernt haben und wer weiß heute schon was am Ende der Saison ist? Vielleicht gibt es ja ein kleines Wunder und wir holen uns den Pokal?
Der SV Lohhof dankt Marion Mirtl, dass sie sich die Zeit für ein Interview genommen hat. Der Verein freut sich auf das alte/neue Gesicht.
Stichwörter:
Volleyball