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© Foto: picture-alliance
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Nach der deutlichen Niederlage gegen Tschechien musste die deutsche Inlinehockey-Nationalmannschaft am Montag gegen Angstgegner Schweden antreten. Dabei unterlag das DEB-Team auch deb Blau-Gelben im Rahmen der IIHF-Inlinehockey-WM mit 7:9 (1:1, 2:4, 3:1, 1:3).
Trainer Georg Holzmann stellte seinen Reihen vor dem Spiel auf nahezu allen Positionen um. Dabei hielt die Mannschaft lange Zeit mit, glichen einen 3:5-Rückstand zur Hälfte des Spiels mit dem 6:6 nach dem dritten Viertel aus. In den letzten zwölf Minuten brachte Boris Blank die Deutschen in Führung, doch die Schweden kamen zurück und drehten das Spiel.
Am Dienstag, 21. Juni, 16 Uhr steht für Deutschland bereits das abschließende Vorrundenspiel an. Der Gegner ist mit Finnland erneut ein Team aus dem hohen Norden.
Trainer Georg Holzmann: „Wir haben heute zwei Klassen besser gespielt als gestern. Wir haben besser verteidigt und unsere Position sehr gut gehalten. Die individuelle Klasse hat am Ende leider entschieden, denn wir haben uns viel zu sehr zurückgezogen und fast um den Ausgleich gebettelt. Ein Riesenlob muss ich aber den jungen Spielern aussprechen. Florian Engel im ersten Sturm und die dritte Reihe haben sensationell gespielt. Gegen die Finnen müssen wir an das heutige Spiel anknüpfen, auch wenn es ganz schwer werden wird.“
Tore: Berglund 3, Brolin 3, Hoglund 2, Olsson – Menge 2, Engel, Greilinger, Wichert, Aab, Blank. Strafen: Schweden 3, Deutschland 3. Zuschauer: 300.
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