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Berliner Füchse gewinnen den Handball Championscup 2010 gegen den SC Magdeburg mit 30:27 dank einer überragenden 1. Halbzeit.
Magdeburg holte zwar auf, konnte den hohen Rückstand jedoch nicht komplett aufholen.
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Finale SC Magdeburg – Füchse Berlin
Die erste Halbzeit ist gespielt und die Zuschauer sahn ein überlegenes Team aus Berlin. Magdeburg lieferte sich zu viele Fehler und Berlin setze sich immer weiter ab bis zum Pausenstand von 12:18.
In Magdeburg hielt vor allem Robert Weber das Team noch einigermaßen im Spiel. Vor allem aus der Distanz fand Magdeburg kein Mittel gegen die gut aufspielende Defense der Berliner.
Im Angriff waren die Berliner sehr sicher im Abschluss. Vor allem Pedderson war nicht zu stoppen und erzielte bereits in Hälfte 1 6 Treffer für die Berliner.
Die Halle in Chemnitz ist sehr gut gefüllt und alle Fans bekommen tolle Handballkost geboten.
Für die zweite Hälfte kann man nur hoffen das Magdeburg sofort gut in die zweite Halbzeit findet und den Rückstand dann verkürzen kann.
Die zweite Halbzeit begann ausgeglichen, doch Magdeburg zog die Zügel etwas an und kam den Füchsen immer näher. Ein Kuriosum war dabei, das Robert Weber 10 mal vom Siebenmeterpunkt erfolgreich war und keinen Versuch an die Berliner Torleute abgab.
Die Magdeburger kamen zwischenzeitlich bis auf 1 Tor an die Füchse heran, doch am Ende sollte es nicht reichen und die Füchse gewannen vor allem durch eine überragende 1. Halbzeit mit 27:30 gegen den SC Magdeburg. So heißt der alte und neue Gewinner des Handball Championscup „Füchse Berlin.
Die Zuschauer bekamen in den beiden Tagen des Championscup tolle Handballkost geboten.
Dank muss man dem Organisationsteam von Rospo-Consult, Sportmarketing24, der Stadt Chemnitz und den vielen freiwilligen Vereinen, die den Championscup in dieser Form erst möglich machten.
Bester Torschütze des Turniers mit 27 Toren war Robert Weber vom SC Magdeburg.
Bester Torhüter des Turniers wurde Mario Quenstedt – ebenfalls SC Magdeburg.
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