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Für Pascal Hens ist das Jahr 08 aus sportlicher Sicht gelaufen.Seine Verletzung beim olympischen Handballturnier stellte sich als eine Schienbeinkopffraktur mit Gelenkbeteiligung heraus,wie eine Computertomographie ergab.Fünf Monate lang muss der Rückraumspieler vom HSV Hamburg damit wohl pausieren.
Für Pascal Hens ist das Jahr 2008 aus sportlicher Sicht gelaufen. Seine Verletzung beim olympischen Handballturnier stellte sich als eine Schienbeinkopffraktur mit Gelenkbeteiligung heraus, wie eine Computertomographie ergab. Fünf Monate lang muss der Rückraumspieler vom HSV Hamburg damit wohl pausieren. Der 28-Jährige wurde am Freitag erfolgreich operiert.
Der zweistündige Eingriff im Universitätsklinikum Münster verlief gut. Nach Angaben der Ärzte wird Hens die Klinik wahrscheinlich am Sonntag verlassen können. In den kommenden sechs bis acht Wochen muss der 28-Jährige an Krücken laufen. Die weitere Behandlung während und nach dieser Zeit findet in Hamburg statt. Kurz nach dem Malheur gegen Island (29:33) hatten die Ärzte noch mit einer zweimonatigen Pause gerechnet. Hens war in der 26. Minute bei einem Sprungwurfversuch unglücklich auf dem Boden aufgekommen.
Bei Olympia ist "Pommes" nicht gerade vom Glück verfolgt. 2004 in Athen hatte ihn eine Bandscheibenverletzung außer Gefecht gesetzt.
Bundestrainer Brand reagierte umgehend und berief Sven-Sören Christophersen in das DHB-Aufgebot nach. Der Jahre alte Rückraumspieler von Bundesligist HSG Wetzlar war bereits für den ebenfalls verletzten Lemgoer Lars Kaufmann für Peking nachnominiert worden und bisher mit einer so genannten P-Akkreditierung ausgestattet. Damit durfte er zwar mit der DHB-Auswahl trainieren, aber weder im olympischen Dorf wohnen, noch war er spielberechtigt.
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