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Franzi weiß warum

13.08.2008
Schwimmen: Franzi weiß warum
Foto: keine Quelle wurde angegeben
 

(Schwimmen) Die 30 jährige Franziska van Almsick spricht über die Misserfolge der deutschen Schwimmer bei Olympia

Die ehemalige Profilschwimmerin Franziska van Almsick äußert sich zu den schlechten Ergebnissen deutscher Schwimmer bei den Olympischen Spielen. Sie hatte die Misere der deutschen Athleten sogar vorhergesagt. Sie meint das keine Erfolge geschwommen werden können wenn Deutschland mit den aktuellen Trainingsmethoden hinterher hängt. Man müsse nur nach Amerika, Australien oder Holland schauen. Außerdem verderben viele Köche den Brei: Trainer Madsen hat kaum Handlungsfreiheit, da ihm zu viele reinreden. Vielleicht wacht der Deutsche Schwimm Verband (DSV) nach diesen Niederlagen bei Olympia endlich auf. Noch ist Olympia allerdings nicht vorbei, es gibt also noch Chancen auf eine deutsche Medaille der Schwimmer.



Stichwörter: Franziska van Almsick Franziska van Almsick, Olympia Beijing Olympia Beijing, Peking Peking, Schwimmen Schwimmen



Kommentare
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Eintrag vom 15.11.08, 07:59
Wenn ein Ausdauerathlet die Möglichkeit auf Höhentraining hat und diese nicht nutzt, halte ich ihn für dumm oder überheblich. Außerdem sind die "konservativen Deutschen" nahezu sprichwörtlich und das nicht nur im Sport. Mit anderen Worten: ich finde, der Großteil der deutschen Bevölkerung tut sich verdammt schwer mal geistig den A... hochzukriegen und bei veralteten Regeln umzudenken!
Eintrag vom 25.08.08, 13:18
Also ich glaube schon, daß Kritik an den deutschen Schwimmern in vielerlei Hinsicht berechtigt ist, wobei ich nicht nur Athlten, sondern auch Trainer Verantwortliche und Sponsoren meine.
Punkt eins ist doch, daß man feststellen musste, daß auch wenn man sämtliche anderen Nationen vollständig ausblendet, die Leistungen vieler deutscher Schwimmer enttäuschend waren. Wenn man bei den Olympischen Spielen (!!!) zwei Sekunden unter seiner persöhnlichen Bestzeit bleibt, kann das nur den Schluß zur Folge haben, daß die Trainingsspitzen falsch gelegt wurden. Zudem konnte man im Vergleich mit anderen Athleten sehen, daß diese nach dem Wettkampf oft derartig ausgepowert waren, daß sie kaum aus dem Wasser kamen und einige unserer Sportler so fix aus dem Becken hüpften, als wären sie noch nicht dran gewesen!
Punkt zwei: Unabhängig davon, wieviel nun die neuen Anzüge bewirken, ist es doch unglaublich, daß alle Nationen diese Innovation nutzen und nur die Deutschen ohne diese Anzüge antreten. Daß daran der Athlet keine Schuld hat dürfte klar sein, aber wenn der Sponsor Adidas nicht schnell genug auf diesen Zug aufspringen kann, hätte dafür gesorgt werden müssen, daß eben die anzüge von Speedo genutzt werden dürfen!
Punkt drei: Wenn ich von Franzi höre, daß mittlerweile keine Höhentrainings mehr durchgeführt würden, frage ich mich, warum das nicht mehr der Fall ist; die Effektivität ist doch erwiesen,oder? Glaubten die deutschen Schwimmer, sie seien bereits gut genug und hätten diesen Aufwand nicht nötig? Glaubten das die Trainer?
Eintrag vom 14.08.08, 20:41
Es ist doch immer wieder die gleiche Leier. Zuerst soll alles so toll sein und dann kommt der Wettkampf und wir schwimmen hinterher.
Und schon sind wieder die Trainer schuld. Ich denke, da ich selber auch schon auf Schwimmverbandstagen war, dass die Funktionäre sich lieber selbst beweihräuchern und Kritik von Athleten und Trainern mit neuen Trainingsmethoden nicht akzeptieren wollen und diese Leute dann gerne "mundtod" gemacht werden.
Franzi, meine volle Unterstützung für die kritischen Worte
Eintrag vom 14.08.08, 19:50
Ja Franzi !! Du warst ja so gut weil Du gut trainiert hast und immer DDR Schokolade gegessen hast. War die Schokolade vielleicht Blau ? Bleiben wir mal sachlich Franzi..
Eintrag vom 14.08.08, 19:18
ja die dsv trainer kann man inne tonne treten, die haben einfach keine ahnung von guter wettkampf vorbeireitung!
Eintrag vom 14.08.08, 17:01
Nun ja, dass das wirklich stark nach Doping riecht, kann ja wohl keiner abstreiten. Kein Mensch kann an einem Tag mehrere Weltrekorde brechen. Tut mir leid, das schafft nur ne Maschine. Und grade die Amis schwimmen einen WR nach dem anderen. Ich möchte nicht sagen, dass sie dopen, aber wenns sie tun und es rauskommt (Und es wird dann ganz sicher rauskommen) was ist dann los? Wer ist dann Schuld? Das Land? Der Verband? Der Trainer? Oder! Oh Schreck, oh Graus! Gar der Athlet?
Die ganze Schuld wird immer und immer wieder auf die Trainer und die Verbände abgewälzt.
Ja, wie wärs zur Abwechslung mal damit, die Schuld bei den Leuten zu suchen, die da im Wasser sind???
Ich glaube nicht, dass das an diesen Anzügen liegt. Das kann ich mir nicht vorstellen, kein Badeanzug der Welt macht dich so viel schneller.
Ich denke, das van Almsick schon recht hat, wenn sie sagt, das es Humbug ist, keine WM oder EM zu schwimmen, weil man sich schonen will Sorry, aber man wird doch durch Wettkämpfe besser, weil man zum einen sieht, wo man steht und zum anderen ein Gefühl für bestimmte schwierige Situationen bekommt^^
lg
Eintrag vom 14.08.08, 00:55
Das Training der Schwimmer hatte auch einen falschen Höhepunkt, fit waren alle auf den Deutschen, jetzt ist leider nur noch eine absteigende Form zu erkennen (2 Sekunden unter der Bestleistung).
Eintrag vom 13.08.08, 20:07
Die adidas Anzüge sind einfach nur scheiße!! Die deutschen schwimmer sind die einzigen die mit den lappen schwimmen müssen! kristin Zenner protstiert dagegebn in dem sie jetzt in normalem badeanzug von adidas in peking gestartet ist!
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