Trainer können aufatmen: Dank jamii organisiert man Teams schnell und einfach jamii

Trainer können aufatmen: Dank jamii organisiert man Teams schnell und einfach

  • geschrieben von  Derk Hoberg
Trainer von Sport-Teams, ob ehrenamtlich oder im Profi-Sport tätig, wird diese Nachricht erfreuen. Sie bekommen einen schnell und effizient arbeitenden Co-Trainer zur Seite gestellt. Er wird die Organisation eines Teams extrem erleichtern: jamii, der Alles-ist-organisiert-Service.

Wo wird trainiert und wann? Wer fährt zum Auswärtsspiel und nimmt wen mit? Und wenn mal alles klar ist, kommt doch meist kurzfristig etwas dazwischen. Die notwendige Klärung dieser und ähnlicher Fragen, die bisher laut einer Studie im Durchschnitt 20% der Zeit eines Trainers in Anspruch genommen haben, ist nun nur noch eine Sache von Minuten.

Komplexe Organisation ist Vergangenheit

So zumindest das Versprechen von jamii. Mittels der Website www.jamii.de soll man mit wenigen Mausklicks automatisch alle Teammitglieder mit einer Sprechnachricht erreichen können. Diese können diese dann schnell und einfach beantworten. Ein Trainer aus dem Breitensportbereich hat jamii gestestet: „Aufgrund eines Kabelbrandes ist unsere Stamm-Trainingshalle nicht nutzbar. Als Trainer des Teams muss ich 18 Spielern kurzfristig Bescheid geben, sie in eine andere Halle bestellen und die Fahrt dorthin organisieren. Das hätte mich früher mehrere Stunden gekostet. Man kann sich vorstellen, warum: den einen erreicht man beim ersten Versuch. Den anderen erst beim dritten oder gar nicht. Und bei ca. der Hälfte hat man zuerst einmal die Mutter, den Bruder oder den WG-Kollegen an der Strippe. Einfach mühsam. Da wäre ich schon froh über einen Service, der mir das erspart.“

Schnell und leicht organisieren

„5€ Startguthaben schenkt mir jamii zum Ausprobieren. Fängt schon mal gut an. Das Registrieren geht einfach und schnell. Genauso schnell habe ich die Website www.jamii.de durchschaut und befinde mich schon in der Maske, in die ich die Telefonnummern meiner Teammitglieder eingebe. Man kann ein Adressbuch anlegen, in dem alle Spieler als Team zusammengefasst sind. Das ist einmalig ein bisschen Arbeit, aber praktisch für die zukünftigen Anrufe. Bevor es weiter geht, lege ich noch fest, wie der Empfänger auf meine Fragen reagieren kann. Ich entscheide: 1 heißt ja und 2 heißt nein. Man kann noch weitere Antwortmöglichkeiten definieren, diese reichen mir aber für den ersten Versuch. Dann wird es interessant: Ich spreche meine Nachricht auf. Nach zwei Aufnahmeversuchen bin ich zufrieden. Noch einmal klicken, dann ist meine Botschaft auf den Weg zu den Spielern. Ich warte gespannt. Und wirklich! Nach nur ein paar Minuten erhalte ich meinen Report, in dem ich sehe, wer erreicht wurde und wer nicht. Außerdem sehe ich auf einem Blick, wie die Empfänger auf meine Fragen geantwortet haben. Spitze! Damit lässt sich planen. Die gesparte Zeit kann ich jetzt für andere Dinge nutzen.“

Gute Umsetzung

Es scheint, als könne man die Idee der jamii-Gründer auf ihrer Plattform perfekt umsetzen. Stellt sich nur noch die Frage nach den Kosten, wenn das Startguthaben aufgebraucht ist. Auch hier hat jamii eine gute Lösung gefunden. Das Prepaid-System macht die Kosten jederzeit überschaubar, eine detaillierte Abrechnung erleichtert die eventuelle Erstattung durch den Verein.
Wer also einen großen Unterstützer in der Teamorganisation haben möchte, findet mit jamii einen perfekten Partner. Anrufe, teilweise auch über mehrere Ecken, sind somit in der Zukunft passè.