Schwimmwettbewerbe werden über verschiedene Distanzen und in unterschiedlichen Stilen geschwommen. Die Strecken sind zwischen 50 und 1500 Metern lang. Die vier verschiedenen Stile sind: Brust, Freistil, Rücken und Schmetterling. Eine Mischform bildet die Disziplin Lagen. Hier werden innerhalb eines Rennens alle Schwimmstile geschwommen. Die Wettbewerbe werden entweder einzeln oder im Team, also als Staffelrennen ausgetragen.
Start und Wende zentral bei Schwimmwettbewerben
Die erste Herausforderung im Rennen ist der Start. Schwimmer mit einer schnellen Reaktionszeit können sich hier bereits einen Vorteil verschaffen. Weitere Zeit kann durch eine schnelle Wende am Ende einer Bahn gewonnen werden. Dabei muss sich der Schwimmer je nach Stil entweder mit den Händen oder mit den Füßen von der Wand abstoßen. Eine Distanz kann auch noch ganz am Ende durch einen guten Anschlag entschieden werden. Optimal ist ein Anschlag ohne längere Tauchphase.
Effektives Muskeltraining
Beim Schwimmen werden fast alle Muskelgruppen beansprucht und dadurch gleichzeitig trainiert. Zum Beispiel beim Kraulen verteilt sich die Kraft zu 30 Prozent auf Beine, zu 20 Prozent auf den Rumpf. Die restlichen 50 Prozent verteilen sich auf Schultern und Arme. Deshalb stärkt Schwimmen eigentlich den kompletten Körper.
Schwimmen zählt du den olympischen Sportarten.
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