Breakdance, auch Break-Dance oder B-Boying genannt, ist eine Tanzart, die sich in den 1970er Jahren in den Grosstadtghettos Amerikas entwickelt hat. Getanzt wird zu Remixes von HipHop-, Funk- oder Pop-Songs. Breakdance stellt neben DeeJaying, Rappen und Graffiti eine der vier Säulen der HipHop-Kultur dar.
Breakdance verbindet roboterhafte, abgehackte Bewegungen mit akrobatischen Einlagen, wie Sprüngen, Pirouetten auf Kopf, Schulter oder Rücken. Hinzu kommen turnerische Einlagen wie einhändiger Handstand oder Kopfstand.
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