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(Rollstuhlbasketball)
Die Rollstuhlbasketball- Frauen treten als Europameisterinnen bei den Paralympics an
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Die deutsche Rollstuhlbasketball-Damen-Mannschaft ist eines Top-Teams bei den Paralympics in Peking. Sie können seit der Gründung im Jahre 1972 auf etliche internationale Erfolge zurückblicken. Dazu zählt beispielsweise die Goldmedaille bei der EM in Wetzlar letztes Jahr. Mit ihrer Athletik, physischen Stärke und dem spielerischen Können gehören die deutschen Damen, neben USA, Kanada und Australien zum Favoritenkreis in China.
Auch die Japanerinnen und die chinesische Mannschaft sollten nicht unterschätzt werden. Der deutsche Nationaltrainer Holger Glinicki kann auf eine handvoll Schlüsselspielerinnen, die wohl mit zu den besten auf ihre Position zählen, vertrauen. Zu diesen gehören im deutschen Team wohl Simone Kues, Annika Zeyen, Marina Mohnen und Maren Butterbrodt. Aber auch das restliche Team, Alke Behrens, Annette Kahl, Britta Kautz, Birgit Meitner, Nora Schratz, Nicole Seifert, Edina Müller und Gesche Schünemann sind unverzichtbare Teile des gut funktionierenden Ganzen. Erklärtes Ziel der Mannschaft ist eine Medaille bei den Paralympics.
Größte Erfolge:
- 6-malige Europameister (1987, 1991, 1999, 2003, 2005, 2007)
Weltmeisterschaften:
- Silber bei der Weltmeisterschaft in St. Etienne/ Frankreich 1990
- Bronze bei der Weltmeisterschaft in Amsterdam/ Niederlande 2006
Paralympics:
- Gold bei den Paralympics Arnhem / Niederlande 1980
- Gold Paralympics Stoke Mandeville / Großbritannien 1984
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