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© Foto: picture-alliance
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Die Rückkehr von Jaromir Jagr in die NHL scheint nahezu beschlossen (wir berichteten). Inzwischen kristallisiert sich immer mehr heraus, dass der tschechische Superstar wohl entweder nach Pittsburgh oder Detroit wechseln wird.
Noch vor zwei Tagen sprach sein Agent, Petr Svoboda, davon, dass es mindestens fünf Teams gäbe, die für seinen Klienten in Frage kommen, falls er sich nach drei Jahren in der russischen KHL für eine Rückkehr in die NHL entscheiden sollte.
"Es besteht eine wirklich, wirklich gute Chance, dass er in der nächsten Saison in der NHL spielt", ließ Svoboda am Dienstag wissen. Svoboda bestätigte auch Gespräche mit Ray Shero, dem Generalmanager der Pittsburgh Penguins.
Für Pittsburgh spräche Jagrs Vergangenheit: Von den Penguins wurde Jagr 1990 an 5. Stelle gedraftet und gewann in den beiden ersten Jahren an der Seite von Mario Lemieux den Stanley-Cup. Insgesamt zehn Jahre spielte er für die Penguins und war auch eine Zeit lang deren Kapitän.
Lemieux, inzwischen Hauptanteils-Eigner der Penguins, soll sich mittlerweile auch eingeschaltet haben und versuchen Jagr zu kontaktieren.
"Noch einmal in Pittsburgh zu spielen ist ganz sicher in Jagrs Sinne, aber nicht der Hauptgrund. Der alles entscheidende Faktor für ihn ist, eine Chance zu haben, den Cup zu gewinnen", ließ Svoboda weiter wissen.
Deswegen sind auch die Detroit Red Wings als zweites Team noch im Rennen, obwohl Pittsburgh wohl die besten Karten im Poker um Jagr hat. Die Red Wings scheinen nur eine Chance zu haben, wenn keine Einigung mit den Penguins zustande kommt.
"Jagr geht es nicht ums Geld. Wir haben gestern über Pittsburgh gesprochen. Er liebt die Stadt und die Penguins", so Svoboda, der zudem davon sprach, dass sein Schützling sehr gerne "an der Seite von Crosby oder Malkin" spielen würde.
Sicher nicht die schlechtesten Vorrausetzungen, um im Alter von 39 Jahren noch einmal in die NHL zurückzukehren.
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