Im Gegensatz zu den anderen habe ich leider schon paar üble Stürze bei Marathons gesehen, zum Glück nicht selbst erlebt. Verkehrsinseln in Hamburg können für manche übermotivierte Laktat-Junkies zu einer riskanten Abkürzung werden und nach filmreifem Absprung habe ich leider schon 2mal ganz schön üble Stürze mitangesehen, die zum Glück noch glimpflich für die Stürzendn abgingen. Leider fehlen da Hinweise oder Fahnenschwinger wie z.B. in Berlin (oder auch Tour de France, gg.) Aber auch Randsteine sind oft sehr gefährlich bei riskanten Überholversuchen und da hat sich auch schon jemand eine blutige Nase in Belin geholt. So ganz ungefährlich ist laufen bei Strassenwettkämpfen also nicht, wenn an bei der Jagd nach Sekunden übermütig und kurzsichtig wird. Auch im Gelände muß man vorsichtig sein, denn Bänderdehnungen oder -risse sind auf unbefestigten Wegen durchaus möglich, das ist mir leider schon persönlich passiert.
Gruß Jens
Bei Marathons noch nie. Aber einmal im Lauftraining hatten meine Laufpartnerin und ich in einem 2 Wochenabstand an der gleichen Stelle den gleichen "Sturz". Waren genau genommen keine Stürze, sondern ein Umknicken in eine Wasserablaufrinne rein - seither meiden wir die Stelle. Sie hat über ein 1/2 Jahr lang an Ihrer Verletzung laboriert und konnte nicht lauifen. Bei wir waren es nur 3-4 Monate, wobei ich das noch 1 Jahr danach leicht gemerkt habe.