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Hallo! Superkompensation bedeutet ja, dass die Leistungsfähigkeit über das ursprüngliche Maß hinaus gesteigert werden kann. Sind Erholungs- und Traingsphasen gut aufeinander abgestimmt, kann so eine fortwährende Steigerung erbracht werden. Diesen Effekt nennt man Superkompensation. Sind die Erholungspausen zu lang, kann man diesen Effekt nicht nutzen. Ebenso kann bei zu wenig Erholung ein Übertraining einsetzen, d.h. der Körper ist überfordert es kommt zu einem Leistungsabfall. Jetzt meine Frage: wieviel Pause macht ihr, um den Effekt der Superkompensation ausnützen zu können? Es ist doch sehr schwer den Zeitpunkt für das n ächste Training herauszufinden, da die Erholungspause ja weder zu lang, noch zu kurz sein darf. Wie macht ihr das? | |||||||
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Felix schrieb: Hi Felix, ich kann nur über meine Erfahrungswerte sprechen. Ich habe verschiedene Effekte gemerkt: 1 Tag Intensivtraining, am nächsten Tag nach einer guten Aufwärmung bin ich z.B. auf dem Rad mehr belastbar, die Leistung steigt aber dabei die Pulswerte auch. Diese wäre die sogenannte "nichtlohnende" Superkompensation, d.h., danach MUSS mind. 1 Erholungstag erfolgen. Nach x Tagen Intensivtraining, 2 Tage Pause, dann habe ich die höchste Belastbarkeit gemerkt + eine Normalisierung (Minderung) der HF. Das mache ich z.B. vor einem Wettkampf. Oder x Tage Intensivtraining, 1 Tag Pause, dann 1 Tag locker trainieren, in den nächsten 3-4 Tagen aufsteigend bis intensiv, dann 1 Tag wieder locker = am nächsten Tag auch sehr gute Belastbarkeit. Der Schlüssel m.E. ist, wie immer, den Körper "zuzuhören" lernen, da unterschiedliche Menschen auch unterschiedlich reagieren. In diesem Sinne, ist jeder der beste Trainer von sich selbst:-)
Fazit: Ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren, und nochmals ausprobieren | |||||||
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na in meiner Ruderlaufbahn, bis 1978, haben wir nach spitzenbelastungen 2 tage pause gemacht bzw. nur bewegungsübungen. Oder eben am WE einen Tag Pause, wenn keine Regatta angesagt war.
gruss ernst |
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Ernst schrieb:
Richtig. Um eine 100%ige Regeneration zu erreichen, die Faustregel der 2 Tage Erholung nach Intensivbelastung bleibt natürlich unberuhrt
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das ist doch von Körper zu Kärper unterschiedlich. Der eine kann direkt nach einer intensiven Belastung weiter trainieren, ohne Einbuße, der andere muss mindestens 2Tage regenerieren. Normal aber, sollte man nach intensiver Belastung eh nicht komülett ruhen und nix tun, sondern lieber leichtes Training wie Aquajogging oder so, treiben...
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Ergänzend hier vielleicht drei Linkempfehlungen zum Thema: http://www.sportunterricht.de/lksport/optneuebe.html http://www.triathlon.de/superkompensation-%E2%80%93-tatsache-oder-mythos-5356.html http://www.swimacademy.eu/training.html Sportliche Grüße Dörte |
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