Aktiv in den Tag starten – Ein Plädoyer für den Frühsport thinkstockphotos.de

Aktiv in den Tag starten – Ein Plädoyer für den Frühsport

Ob körperlich oder mental – Frühsport macht fit. Auch wenn bei den meisten die Zeit am Morgen knapp ist, solltest Du sie Dir nehmen, um Deinem Körper etwas Gutes zu tun. Ein Plädoyer, warum Du morgens aktiv in den Tag starten solltest.
Für Morgenmuffel ist es besonders schwer, sich in der Früh aus dem Bett zu quälen. Aber auch alle anderen werden nicht vor Begeisterung aufschreien, wenn morgens der Wecker klingelt. Wer sich jedoch vorgenommen hat, regelmäßig Sport zu treiben und abends nach der Arbeit nach Ausreden sucht, sollte die Vorteile der Morgenstunden schätzen lernen.

Frühsport: Vorteile

Eine nachvollziehbare Ausrede für den Frühsport gibt es auf Dauer nicht. Schließlich können wir uns alle den Wecker eine Stunde früher stellen – wir müssen es nur wollen. Wenn Du morgens Sport treibst, wirst Du belebt und voller Energie in den Tag starten, da Dein Kreislauf in Schwung gebracht wird. Außerdem sorgt Sport am Morgen für die Ausschüttung von Endorphinen und hebt somit die Stimmung.

Welche Bewegungsart für den Frühsport am besten geeignet ist, ist von Deiner verfügbaren Zeit und Deinen Vorlieben abhängig. Laufen, Gymnastik, Schwimmen oder Eigengewichtsübungen; es stehen Dir zahlreiche Sportarten zur Verfügung. Der Vorteil von Lauf-Sportarten: Du kannst sie mit dem Brötchenholen verbinden. Dank Frühsport wirst Du Dich geistig fitter fühlen und weniger Lust auf Ungesundes verspüren.

Tipps für die Motivation zum Frühsport

So simpel es klingt, wenn Du früh in den Tag startest, ist es sinnvoll, am Abend zuvor rechtzeitig ins Bett zu gehen. Es wird Dir dann leichter fallen, in der Frühe aufzustehen. Um wirklich hochzukommen, kannst Du Dich selbst austricksen: Platziere Deinen Wecker so, dass Du aufstehen und ein Stückchen gehen musst, um ihn auszustellen. Bist Du erst einmal raus aus den Federn, steht Dir nichts mehr im Weg, Deine Sportklamotten anzuziehen und loszulegen. Zur Motivation: Bei wem Musikhören nicht sowieso schon auf der täglichen Morgenagenda steht, sollte sich beim Anziehen sein aktuelles Lieblingsalbum anhören, um gänzlich wach zu werden.

Wenn Du beim Sport gern unbeobachtet bleibst, ist der Morgen die perfekte Tageszeit. Warum? Weil die meisten es eben nicht schaffen, sich vor der Arbeit für das Workout aufzuraffen. Genieße die Stille in der Frühe, die Du am Abend vermutlich nicht haben wirst – und zwar auch im Fitness-Studio, in der Kletterhalle oder im Park. Wenn Du der Typ bist, der gern gemeinschaftlich unterwegs ist, solltest Du einen Freund oder eine Freundin für den gemeinsamen Frühsport finden. So könnt Ihr Euren inneren Schweinehund leichter überwinden, da Ihr einen Termin einzuhalten habt, wenn Ihr Euch zum Fitness verabredet. Freunde zu versetzen ist schließlich nicht die feine Art.

Wer zudem viel in sozialen Netzwerken unterwegs ist, kann sich eine App herunterladen, die beispielweise beim Joggen die erzielte Kilometerzahl errechnet. Dein Ergebnis kannst Du anschließend posten. Und wer weiß, ob Dich der eine oder andere „Like“ nicht für ein erneutes Workout am Morgen motivieren wird.

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