Windsurfen

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Begriff Definition
Windsurfen
Beim Windsurfen gehört zu den Wassersportarten. Man steht man auf einem Surfbrett und benutzt ein Segel als Hilfe zur Fortbewegung. Durch das frei bewegliche Segel sind Tricks und Manöver auf dem Surfbrett möglich.

Geschichte des Windsurfens

Entstanden ist das Windsurfen aus dem Wellenreiten. Man wollte sich ersparen, immer gegen die Wellen anzupaddeln. Erste Ideen dazu entwickelten sich im November 1964. Seit 1976 gibt es die Trapezform des Segels und Fußschlaufen für einen besseren Halt auf dem Brett. Rekorde Der aktuelle Geschwindigkeitsrekord liegt bei 90,9 km/h. Gehalten wird er von dem Franzosen Antoine Albeau aus dem Jahre 2008.

Auch die Entwicklung der Tricks geht jährlich weiter. Waren Anfangs z.B. Loopings einer der größten Tricks, gehören heutzutage doppelte Loopings zu Standardmanövern im Surfsport. Aus dem Windsurfen ist Anfang des Jahrtausends das Kitesurfen entstanden.

Windsurfen - Wettkämpfe

Freestyle und Wave sind durch Kampfrichter bewertete Wettbewerbe; der Surfer mit der besten Technik und höchsten Vielfalt der Windsurfmanöver gewinnt. Olympische Klasse, Formula Klasse, Slalom und Supercross sind Rennen, bei denen viele Teilnehmer einen festgelegten Kurs absolvieren.

Speed ist ein Rennen, bei dem die Teilnehmer nacheinander einen geraden Kurs befahren (z. B. 500 Meter oder eine halbe Meile).

Indoor sind Hallenwettbewerbe, meist für Freestyle und Long Distance sind Langstrecken-Wettfahrten.

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