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Und warum war dies so lange geheim? Ganz einfach: Die Regeln der Sendung sehen vor, dass weder der Kandidat noch Stefan Raab vorher wissen dürfen, was gespielt wird. Und da es um die Rekordsumme von 2 Millionen € gehen wird, war höchste Geheimhaltungsstufe angesagt.
Um genau 21.14 ging es los: Moderator Matthias Opdenhövel begleitete die Protagonisten in die „Squashhalle“, wo bereits der Schiedsrichter Lars Schweinitz und eine Hand voll vorgewärmte Squash-Bälle auf die Beiden warteten. Gespielt wurde ein Satz bis 11 Punkte, bei Point-a-rally-Scooring (jeder Ballwechsel zählt ein Punkt, egal wer Aufschlag hat).
Um 21.37 Uhr war alles vorbei: Kandidat Jens hatte Raab mit 11:3 besiegt und ging im Gesamtspiel 4:2 in Führung. In unserem Poll kannst du Stefan Raabs Leistung beurteilen.
Beim Squash (Bild: schlag-den-Raab-screen) war Allroundtalent Sfefan Raab zwar deutlich unterlegen, aber danach ließ er dem Kandidaten Jens wenig Chancen (für alle Squashfans, die das Spektakel nicht mitverfolgen konnten oder es nochmals sehen möchten, befindet sich der Link hier:
http://www.schlag-den-raab.de/videos/videoplayer/50895/
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