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Habt ihr gute Tipps für mich, wie man am besten die Seekrankheit bekämpfen kann? Meine Freundin leidet stark darunter, und da wir demnächst zusammen in den Urlaub fahren, und ich dort unbedingt auch ein paar Bootstouren machen möchte, wäre ich für jede Hilfe dankbar! | |||||||
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| der einzige Weg der mir Einfällt sind Medikamente dagegen | |||||||
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Hallo, also ich war im Mai auf nem Segeltörn in der Ostsee, wir hatten da ziemlich rauhen Seegang. Am ersten Tag war mir dann auch recht flau im Magen. Mein Skipper hat mir dann den Tipp mit den Ohropax gegeben. Du brauchst nur einen von den altmodischen Ohropax, die sind aus Wachs und den steckst du dir ins Ohr. Wichtig ist nämlich, daß der Gehörgang vollständig verschlossen ist, mit den Schaumstoffdingern funktioniert das dann nicht. Es hat auch wirklich funktioniert. Muss wohl was mit dem Gleichgewichtssinn zu tun haben. Wir haben es zu dritt ausprobiert und es hat geklappt. Es kommt aber vielleicht darauf an, wie anfällig man für die Seekrankheit ist. Auf jeden Fall ist es einen Versuch wert.
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hallo, ich hab mal einen artikel in der yacht gesehen, wo stand, dass auch vitaminC- kautabletten helfen weil das vitaminC die auslöser für die übelkeit stoppt. ich persönlich hab es noch nicht ausprobiert, aber einen versuch ist es ja mal wert.
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wenn noch Land in Sicht ist möglichst auf einen Punkt an Land schauen, wenn nicht möglichst nicht unten im Boot sondern eher an Deck aufhalten und in die Ferne schauen (hilft aber nicht alles immer |
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www.yacht.de/pdf/seekrankheit_y2407.pdf
Hier ist der Artikel aus der Yacht!
Vielleicht hilft der Dir/ Euch ja weiter. Grüße |
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mir wurde gesagt,dass man am besten nicht mit leerem magen an bord gehn soll immer neben bei nen bisschen was essen normale kekse toast oder so und wenn das boot kränngt auf der oberen seite sitzen und mir selber hilft tee trinken ;) aber net mit zucker ^^ |
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Ja, die Frauke hat recht, ein leerer Magen ist nicht so gut. Allerdings kann der Magen bei Seekrankheit trotzdem ziemlich schnell gaaaaanz leer werden. Hihihihi Gruß |
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Bei Kielbooten (also Yachten etc.) ist es fast immer am Heck ruhiger als am Bug, weil das Ruder als Fixpunkt für die Stabilität fungiert. Weiterhin ist es in den meisten Fällen extrem von Vorteil, den Horizont zu sehen, da dann die Bewegungen des Schiffes subjektiv leichter nachvollziehbar sind. Noch besser wird das ganze, wenn man selber das Ruder in der Hand hat und steuert. Zum einen ist man beschäftigt, das schafft schon mal eine gewisse Ablenkung, zum anderen setzt man sich automatisch mit den Bewegungen auseinander, was enorm hilft. Beim Autofahren ist das ja auch so. Also empfehle ich, sich bei Seekrankheit am Heck und an Deck zu befinden, am besten selber das Ruder in die Hand nehmen. Zu vermeiden wäre ein Ort unter Deck am Bug. Wenn ich auf dem Meer segeln bin, ist das der Ort, bei dem mir bei entsprechendem Seegang heute noch manchmal schlecht wird. Wünsch euch viel Spaß, wird sicher ne super Reise! |
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Hey, also mir hilft es, wie schon erwähnt an den Horizont zu schauen. alternativ sich in Arbeit stürtzen und steuern, schoten fieren holen, Knoten üben oder was sonst noch so einfällt und an Deck passieren kann, unter Deck ist meist nie gut;) Es gibt aber auch Medikamente, die aber meist so die Nebenwirkung haben, dass man müde wird, ob sie helfen, weiß nicht habe sie noch nie genommen. Viel Spaß im Urlaub und beim Segeln. Grüße Philipp |
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| Ich segel hier in Südafrika und bei uns gibt es 'wristbands', das sind Frotteebänder wie Tennisspieler sie an den Handgelenken tragen, bloß diese hier haben einen Knopf der auf den Puls drückt und somit die Seekrankheit irdendwie unterdrückt. Bei einigen Leuten funktionieren die Bänder fantastisch, bei anderen nicht so gut.... Ich weiss auch das es sie überall gibt, also nicht nur hier in Südafrika.... Tschüss Katja | |||||||
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Soweit ich weiß, hat die Seekrankheit etwas mit der Verschaltung der Informationen des Gleichgewichtsorgans, der Augen, der tiefen Halsmuskeln und des Kleinhirns in den Vestibularkernen zu tun. Von dort werden die Informationen je nach Art weitergeleitet. Ja nach dem wie diese Kerne zueinander liegen, wird man seekrank oder eben auch nicht. Sicherlich kann man lernen, mit den Folgen umzugehen und die Symptome beherrschen. Fakt ist, daß man seekrank wird oder eben auch nicht. Alle anderen Dinge, die man tut, sind sicher dafür geeignet, sich von den Symptomen abzulenken. |
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| Auf dem Kattrampolin einschlafen ist nirvana, kann ich auch, aber nur im Hafen, nicht auf offener See! Und auch nur seeeehr gut eingecremt! | |||||||
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Das Thema "Seekrankheit" hatten wir vor unserem diesjährigen Törn auch... Zwei aus unserer Stammcrew haben nämlich "leichte" Probleme bei kleineren Wellen :) Einer von beiden hat sich entschieden, jeden morgen zur Vorbeugung eine Tablette einzuschmeißen und damit kam er recht gut durch. D.h. die Mittelchen aus der Apotheke scheinen zu wirken. Habe aber keine Ahnung, wie es mit Nebenwirkungen aussieht. Ansonsten....: Angeblich sollen Bananen in beide Richtungen schmecken... rein wie raus :-) |
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hallo susanne, ich habe auf letztens eine gute antwort auf die frage wegen seekrankheit gefunden. war was mit ernährung und vitaminen schau doch mal da nach.
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