Olympia in NRW? Initiative für 2032 gettyimages.de -- Fabian Hambüchen holt Gold in Rio 2016. Werden 2032 die Medaillen in NRW vergeben?
Daimler unterstützt Olympia-Initiative von NRW

Olympia in NRW? Initiative für 2032

  • Redaktion
Die Rhein Ruhr Olympic City-Initiative des Sportmanagers Michael Mronz zu einer möglichen Bewerbung Nordrhein-Westfalens (NRW) für die Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2032 nimmt Konturen an. In den letzten acht Monaten wurde in enger Absprache mit zahlreichen Kommunen aus ganz NRW ein Planungspapier erarbeitet, das in einem ersten Schritt die mögliche Zuteilung der olympischen Sportarten auf verschiedene Städte in einer Rhein Ruhr Olympic City ausweist.
Mehr als 80 Prozent der Sportstätten und Veranstaltungsorte, die für die Durchführung Olympischer und Paralympischer Spiele benötigt werden, sind in der Metropolregion Rhein-Ruhr bereits heute vorhanden. Nun unterstützt mit Daimler auch ein Großkonzern die Initiative.

„Die zentrale Frage, die sich uns von Beginn an gestellt hat, lautete: Wie können wir die bestehende und in Europa einzigartige Sportstätteninfrastruktur der Metropolregion Rhein-Ruhr sinnvoll nutzen, um ökonomisch und ökologisch nachhaltige Olympische und Paralympische Spiele in NRW zu gestalten“, so Mronz. Bereits heute finden rund 620.000 Zuschauer gleichzeitig in den vorhandenen Veranstaltungsorten Platz, darunter 24 Großsporthallen mit einer Kapazität von jeweils mehr als 3.000 Plätzen sowie 16 Stadien mit jeweils mehr als 30.000 Plätzen.

Mit der Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele und den damit verbundenen Chancen für NRW soll eine Beschleunigung essentieller Zukunftsthemen wie Ausbau der Infrastruktur, Vernetzung der Mobilität und der Digitalisierung einhergehen. „Die Olympischen Spiele sollen kein reines Leuchtturmprojekt werden, sondern vielmehr Motor für einen Investitionsschub in wichtigen Infrastruktur- und Wirtschaftsbereichen, von denen die Menschen in ganz NRW langfristig profitieren werden. Das ist unser Anspruch an die Vision nachhaltiger Spiele, wie ihn auch das IOC verfolgt. Wir freuen uns, dass auch unser Partner Daimler mit seiner Vision für die Mobilität der Zukunft perfekt in unser Konzept passt“, so Michael Mronz.

olympia nrw

Ein wesentliches Ziel der Mobilität der Zukunft ist das lokal emissionsfreie Fahren. Bis 2022 bringt Daimler mehr als zehn neue Elektroautos in Serie: vom smart bis zum großen SUV. Unter der Marke EQ entsteht ein ganzes Ökosystem für die emissionsfreie E-Mobilität. In nicht allzu ferner Zukunft kommt das autonome Elektroauto per App zum Nutzer, wenn es gebraucht wird. Aber nicht nur das Fahrzeug, auch intermodale Mobilitätsdienste gewinnen weiterhin an Bedeutung. Daimler ist heute bereits mit car2go weltweit Marktführer beim flexiblen Carsharing. Mit der moovel App können Nutzer deutschlandweit über car2go hinaus auf verschiedene Mobilitätsservices wie öffentlicher Nahverkehr, mytaxi und Leihräder in einer Anwendung zugreifen. Auf seinem Weg vom Automobilhersteller zum Mobilitätsanbieter will Daimler die Mobilität entscheidend mitprägen und mit den besten Produkten und Dienstleistungen seine Kunden begeistern.

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