Unser Anliegen
Das Bändchen: Trage wie unsere Olympia-Champions das grün-blaue Silikonbändchen "Sports for Human Rights", um allen deine Einstellung für Menschenrechte und Pressefreiheit zu zeigen.
Mitglied werden: Zeige deine Unterstützung für die Aktion auch durch deine Mitgliedschaft im Team "Sports for Human Rights".
Weitersagen: Je mehr Leute mitmachen, desto mehr Einfluss haben wir für unsere Aktion! Berichte allen deinen Freunden und Bekannten von dieser Aktion! Wir brauchen deine Unterstützung!
Den Sportlern und dem olympischen Gedanken ist nicht damit geholfen, wenn die Olympischen Spiele boykottiert werden. Aber dennoch wollen wir ein sehr deutliches Zeichen für die Achtung der Menschenrechte und der Pressefreiheit setzen.

Da die olympische Charta jegliche Art von politischer Propaganda bei Olympia verbietet, wollen wir unseren Protest während der Spiele nicht in Bezug auf Tibet zum Ausdruck bringen sondern allgemein für die Achtung der Menschenrechte und Pressefreiheit. Nicht weniger hatte China bei der Vergabe der Olympischen Spiele zugesichert.

Mach und diskutier mit! Du kannst was bewegen! Du bist Olympia!


Initiator der Aktion ist der gemeinnützige Verein netzathleten e.V.
Statements der Profis
Kathrin Boron
4-fache-Olympiasiegerin, Rudern:
»Ich bin eine mündige Athletin und lasse mir keinen Maulkorb verpassen. Was in Tibet passiert, ist menschenverachtend und nicht tolerierbar.«
Stefan Kretzschmar
Olympia Zweiter Handball:
»Ich wünsche es niemandem, seinen Traum nicht verwirklichen zu können und nicht an den Olympischen Spielen teilnehmen zu dürfen. Was in Tibet passiert ist menschenverachtend! Deswegen sollten wir nach China zu den Spielen fahren und dort für die Menschenrechte eintreten ohne unseren Traum aufgeben zu müssen.«
Yvonne Bönisch
Olympiasiegerin, Judo:
»Ich finde das Anliegen der Aktion wichtig und die Idee super, um den Protest auszudrücken und werde mich ab sofort dafür einsetzen und hoffe, dass mir noch viele folgen.«
Stefan Pfannmoeller
Olympia Bronze Kanu:
»Wir können als Sportler einfach nicht mehr wegschauen, wenn im Vorfeld der Spiele systematisch Menschenrechte gebrochen werden und die Pressefreiheit mit Füßen getreten wird! Wir als Sportler tragen eine große Verantwortung und müssen diese auch zeigen.
Wenn nicht wir, wer dann?«
Tibor Weissenborn
Weltmeister Hockey:
»Boykott halte ich für falsch, Protest aber für richtig und wichtig. Ich kann mir auch gut vorstellen, neben dem Bändchen den Slogan auch auf meinem Hockeyschläger zu tragen.«
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