Schuhrandprellung

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Begriff Definition
Schuhrandprellung
Die Schuhrandprellung ist eine schmerzhafte Verletzung, die speziell bei Sportarten auftritt, bei denen harte, überknöchelhohe Schuhe getragen werden (z.B. Skifahren, Eiskunstlauf, Eishockey).

Insbesondere nach Stürzen oder anderen Aktionen, die schwere Erschütterungen oder extreme Druckbelastungen auf das Schienbein hervorrufen, kann man sich eine Schuhrandprellung zuziehen. Dann bildet sich ein Ödem (Bluterguss) auf der Stelle, an der der Schuh am oberen Rand abschließt.

Eine Schuhrandprellung auszukurieren ist unter Umständen ziemlich langwierig. Auf jeden Fall sollte eine weitere Druckbelastung auf das Schienbein vermieden werden, damit sich der Bluterguss zurückbilden kann. Quarkwickel und Salbenverbände untersützen den Heilungsprozess. Eine Verschleppung der Schuhrandprellung zieht mit hoher Wahrscheinlichkeit eine chronische Knochenhautentzündung am Schienbein nach sich.
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