Pulsuhren von Suunto – Trainingscomputer fürs Handgelenk
Auf dem Weg zu persönlichen Bestleistungen sind sie nützliche Helfer: Pulsuhren. Sie sollen die Effektivität von Sportlern steigern und intensiveres Training ermöglichen. 1983 wurde der erste Herzfrequenzmesser dieser Art gebaut, heute sind es wahre Alleskönner die viele Trainingsdetails messen.
Der Netz- und begeisterte Triathlet Tobias Haumann hat für Euch zwei Pulsuhren aus dem Hause Suunto getestet. Die Suunto T3c und die Suunto T6c im Running Pack:
Die Pulsuhr Suunto T3c im Test
Mit dem Herzfrequenzmesser Suunto T3c und dem dazugehörigen Suunto Comfort Belt kann man Herzfrequenz, Kalorienverbrauch und Trainingseffekt sehr genau und in Echtzeit messen. Das Ergebnis sind schnelle und genaue Messdaten, die verraten, ob man schon am Limit trainiert oder ob man noch mehr aus sich herausholen kann. Zusätzlich erstellt die Uhr Trainingsprotokolle und hilft dabei, Fortschritte und Trainingserfolge zu beobachten. Sie erfüllt also die üblichen Funktionen einer Pulsuhr, schätzt aber zusätzlich noch die Härte der Trainingseinheit ab.
Das Design der Uhr finde ich sehr schön und nach kurzer Eingewöhnung ist sie auch leicht zu bedienen. Der Brustgurt ist bequem und stört überhaupt nicht beim Sport. Was mir ebenfalls gut gefallen hat im Test, sind die großen Ziffern auf dem Display. Man kann sie auch unter großer körperlicher Belastung noch gut lesen.
Deshalb fällt mein Urteil über die T3c auch durchweg positiv aus. Die Uhr ist ein sehr gutes Einsteigermodell. Besonders die Möglichkeit, die Uhr mit anderen Geräten, wie zum Beispiel GPS oder dem Foot Pod, zu koppeln, macht die Uhr empfehlenswert.
Suunto T6c Running Pack
Das Suunto T6c Running Pack eignet sich vor allem für Läufer, die häufig an Rennen teilnehmen. Mit dabei sind ein Herzfrequenzmesser, der Foot Pod und der Suunto Comfort Belt. Man bekommt damit eine vollständige Analyse des Trainings. Diese Pulsuhr überzeugt mich vor allem durch ihre einfache Bedienung. Sie bietet drei Displayansichten, die teilweise noch individuell gestaltbar sind, zur Auswahl und auch ihr Design ist gelungen.
Der Herzfrequenzmesser analysiert sieben Parameter, darunter EPOC (excess post-exercise oxygen consumption), damit man seine Leistung bewerten und die zukünftigen Einheiten an seine Bedürfnisse anpassen kann. Zusätzlich misst die Uhr den Energieverbrauch, das Ventilationsvolumen, die Sauerstoffaufnahme, die Atemfrequenz, den Trainingseffekt und natürlich die Herzfrequenz.
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Es gibt 5 Kommentare
| wlxfefcy schrieb am 07.10.11 um 18:23 |
| cfjguixf schrieb am 06.10.11 um 14:59 |
| johvybsk schrieb am 05.10.11 um 11:28 |
| Nook schrieb am 05.10.11 um 04:59 |
| Martin J. schrieb am 06.07.09 um 20:51 |













