Grünes Thai-Curry - Minimax-Rezeptideen fürs Mittagessen

Grünes Thai-Curry -  Minimax-Rezeptideen fürs Mittagessen

Ob chinesisch, thailändisch oder indisch ist Geschmacksache, aber eines hat die asiatische Küche gemeinsam: Sie ist vielseitig und gesund. Wenig Fleisch, viel Gemüse, leckere Saucen und dazu ein wenig Reis sind das ideale Mittagessen.

Mittags beim Asiaten essen zu gehen, ist daher eine unbedingte Empfehlung von uns an alle, die abnehmen möchten. Und wer lieber selber kocht, kann gerne unsere Rezeptidee nachkochen. Wir haben uns für Grünes Thai-Curry entschieden. Je nach Geschmack kannst du das Gericht mit Hühnchen, Rind oder Tofu zubereiten.


Grünes Thai-Curry

Zutaten für 2 Personen:

  • 1 gr. Tasse Basmati-Reis
  • 2 EL Raps- oder Sesamöl
  • 300gr Fleisch oder Tofu
  • 1 Hand voll Brokkoli
  • ½ Aubergine
  • 1 Hand voll Bambussprossen
  • ein paar Basilikum Blätter
  • 1 TL grüne Curry-Paste (Thai)
  • 400ml Kokosmilch
  • 1EL Honig


Zubereitung:

Beilage: Den Reis mit 2 Tassen Wasser zum Kochen bringen und auf kleienr Flamme köcheln lassen, bis das ganze Wasser verdunstet ist.

Hauptgericht:
Öl in einem Wok oder einer tiefen Pfanne erhitzen. Das Fleisch scharf anbraten. Curry-Paste und etwa 200ml Kokosmilch dazu geben. Unter Rühren aufkochen. Brokkoli und die Aubergine klein schneiden und mit dem Bambus dazu geben. Mit der restlichen Kokosmilch auffüllen und köcheln lassen. Mit Basilikum und Honig abschmecken.

Servier-Tipp:
Mit einer kleinen Kaffeetasse lässt sich der Reis wunderbar portionieren und es sieht lecker aus.

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Es gibt 4 Kommentare

Anonymer Sportler schrieb am 29.09.12 um 11:25
Anonymer Sportler
werde ich heute ausprobieren....
Felix schrieb am 16.08.12 um 17:41
Sieht lecker aus!
sh0rty schrieb am 15.08.12 um 15:45
schön das die Kommentarfunktion Absätze und Leerzeilen zugelassen hat.... nicht
sh0rty schrieb am 15.08.12 um 15:44
Also ob das Thai-Curry mit seinen 400 ml Kokosmilch jetzt so gesund ist wage ich einmal zu bezweifeln. Trotzdem solltet ihr bei dem Rezeot auch erwähnen, dass man sich ubedingt thailändischen Basilikum (gibts eigentlich in allen Asia-läden) kaufen und nicht das bekannte nehmen sollte. Denn nur das gibt den unvergleichlichen Geschmack. Darüber hinaus sieht die traditionelle Zubereitung in der Reihenfolge doch sehr anders aus und kann nur empfohlen werden: Erst in einer Pfanne oder Wok die grüne Currypaste mit frischem Knoblauch und zerschnittenen Chillis anbraten (wer es nicht so scharf mag sollte auf die chillis verzichten, da das grüne Curry auch so schon sehr viel Pepp hat). Parallel dazu wird die Kokosmilch in einem zweiten Topf erwärmt (Achtung, nicht kochen lassen). Dann das Gemüse hinzufügen und kurz mitbraten (auf das traditionelle gehe ich jetzt hier nicht ein, denn es passt doch sehr viel dazu. Persönlich nehme ich auch gerne noch halbierte Cocktailtomaten und Zuckerschoten. Statt einer halbierten Aubergine werden i.d.R. auch nur Mini-Auberginen hinzugefügt, welche es auch beim Thai/Asiaten gibt. Nicht jeder steht aber immer auf den leicht bitteren Geschmack). Das Gemüse sollte nach und nach mit der warmen Kokosmilch abgelöscht werden bis die komplette Milch in der Pfanne ist. Erst jetzt kommt das Fleisch dazu! Es soll quasi in der Milch schwimmen und eher gegart werden. Dadurch wird es extremst zart und nimmt die diversen Aromen auf. Jetzt auch erst den thailändischen Basilikum hinzufügen und mitköchen lassen. Das ganze sollte nicht stark kochen! Sobald das Fleisch durch ist (geht relativ schnell) kann serviert werden. Schmeckt großartig!! Nächstes mal dürft ihr euch gerne ein wenig mehr Mühe geben..

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