Frühstücksei macht schlank

Frühstücksei macht schlank

Eier sind eine gute Wahl zum Frühstück. Sie schmecken nicht nur gut, sondern stabilisieren auch den Blutzuckerspiegel und helfen dabei, die Kalorienaufnahme des gesamten Tages zu reduzieren. Doch woran liegt das?

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Die Leber wandelt die im Ei enthaltenen Aminosäuren in Glukose um (Glukoneogenese). Wie bei einer Zeitkapsel gelangt die so produzierte Glukose nach und nach ins Blut und hält den Blutzucker auf einem konstanten Level. Das hält länger satt, und Insulinspitzen oder Heißhungerattacken bleiben aus.

Eine Studie der Universität Connecticut hat gezeigt, dass Männer, die Eier zum Frühstück aßen, in den nächsten 24 Stunden weniger Kalorien aufnahmen als Männer einer Vergleichsgruppe, die kohlenhydrathaltig gefrühstückt hatten. Außerdem fühlten sie sich nach ihrem Frühstücksei weniger hungrig.

Abnehmen ohne gesteigertes Risiko


Ein gesteigerter Eierkonsum hilft beim Abnehmen, ohne das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen. Das betrifft sowohl den LDL-Cholesterinspiegel und die Menge schädlicher Tryglyceride im Blut.



Wegen ihres hohen Cholesteringehaltes waren Eier in den letzten 50 Jahren in Verruf. Jüngere Studien haben aber belegt, dass ein moderat gesteigerter Eierverzehr das Herzinfarkt- oder Schlaganfallrisiko nicht steigert. Im Gegenteil, Eier sind sogar sehr nahrhaft; sie haben wenig Kalorien, enthalten hochwertige Aminosäuren und 13 essentielle Vitamine und Mineralien sowie Antioxidantien. Außerdem kurbelt Eiweiß die Thermogenese an: Rund 20 Prozent der über Protein aufgenommenen Kalorien gehen als Wärme verloren.

(Quelle: Arbeitspapier auf der Experimental Biology Conference, 2009)

Jörg Birkel


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Es gibt 3 Kommentare

PAscal J. schrieb am 24.09.09 um 19:07
PAscal J.
was ist das überhaupt wieder für ein sinnfreier beitrag von sara, eier als umweltschädigent darzustellen...man man man sonst plagen dich aber keine sorgen oder?

fang mal lieber an in indien die ganzen alten autos und mopeds mit partikelfilter und katalisator auszustatten, dann ist das mit dem ei auch wieder ein genuss!

guten hunger an alle die trotzdem noch ein ei lecker finden
Oliver Kuka schrieb am 21.09.09 um 15:55
Oliver Kuka
Wenn man den Menschen so als Ganzes betrachtet, dann ist er ein Allesfresser. Wie wird also definiert, was ein biologisch vorgesehenes Nahrungsmittel ist? In Anbetracht dessen, dass der Nahrungsaufnahmeapparat keine Besonderheiten aufweisen muss um Eier zu essen (abgesehen von einer gewissen Schlürftauglichkeit), was nimmt man dann als Hinweis? Unser Verdauungssystem würde schon rebellieren, wenn wir etwas nicht essen sollten.
Ökologische und ethnische Fragen mal außen vor gelassen, genau wie die Fragwürdigkeit, warum wir die "Fehlgeburten" einer anderen Spezies zu uns nehmen.
Sara K. schrieb am 20.09.09 um 01:14
Sara K.
Trotzdem sind und bleiben Eier ein in der Produktion extrem aufwendiges "Nahrungsmittel" (Wasser, Tierhaltung, Exkremente...), welches als sehr umweltschädlich zusammengefasst werden kann und ist zudem ethisch recht bedenklich (Massentierhaltung, Küken sexen...). Außerdem ist es kein biologisch für den Menschen vorgesehenes und somit notwendiges Nahrungsmittel- sprich, "hochwertige Aminosäuren, essentielle Vitamine und Mineralstoffe sowie Antioxidantien" sind in pflanzlichen Lebensmitteln teilweise in viel höherem Maß enthalten, zudem diese noch kalorienärmer sind, ballaststoff- und kohlenhydratreich, sowie arm an gesättigten Fetten und frei von Cholesterin. Wer braucht denn da noch ernsthaft Eier???

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