Aphrodisiaka aus der Küche – Kleine Helfer in Sachen Liebe

Aphrodisiaka aus der Küche – Kleine Helfer in Sachen Liebe

Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Mit Hilfe der richtigen Zutaten im Essen lässt sich neuer Schwung ins Liebesleben bringen. Die netzathleten stellen euch einige Aphrodisiaka vor, die in keiner Küche fehlen sollten.

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Die Mittel und Zutaten, die bei Frau und Mann für einen Lustgewinn sorgen, sind nach Aphrodite, der Göttin der Liebe und Schönheit, benannt. Besonders Kräutern und Gewürzen wird eine lustfördernde Wirkung nachgesagt. Es gilt die Faustregel: Was scharf ist, das macht auch scharf.

Die anregendsten Zutaten

Das wohl bekannteste Aphrodisiakum ist Chili. Chili im Essen sorgt für die Ausschüttung körpereigener Endorphine als Reaktion auf den Schmerz. Der Wirkstoff Capsaicin heizt ein und reizt die Schleimhäute und den genitalen Bereich. Die Dosierung sollte jedoch in Maßen erfolgen, ansonsten gerät der Liebesakt zum Spiel mit dem Feuer.

Neben Chili sind Austern die Aphrodisiaka der edleren Küche. Sie enthalten Zink, welches die Spermaproduktion anregt und den Testosteronspiegel ansteigen lässt. Auch der hohe Eiweiß- und Phosphorgehalt wirkt sich positiv auf die Lust aus.

Ein vielseitig einsetzbares Gewürz ist Ingwer. Sowohl in kräftig gewürzten Speisen als auch in süßen Desserts ist Ingwer eine beliebte Zutat. Es regt die Durchblutung und den Kreislauf an, wodurch die sexuelle Lust enorm gesteigert wird. Ingwer kann auf Frauen und Männer eine unterschiedliche Wirkung haben: während Männer sensibel reagieren, werden Frauen eher wild.

Obst als Appetitanreger

Der Granatapfel gilt als Symbol der Liebe und Fruchtbarkeit. Mit seiner roten Farbe und seinem säuerlichen Geschmack wirkt er zunächst für Auge und Zunge stimulierend. Er enthält neben Vitamin C aber keine weiteren Inhaltsstoffe, die eine besondere Wirkung auf die Lust haben. Es ist also vielmehr die Mystik, die den Granatapfel interessant macht.


Auch Feigen haben eine stimulierende Wirkung. Sie enthalten viel Kalzium, Eisen und Phosphor und sind somit ein optimaler Energielieferant. Phosphor gilt als Lustbringer, der den Stoffwechsel anregt und die Erregbarkeit steigert.

Die Erdbeere gilt immer noch als Klassiker unter den stimulierenden Obstsorten. Mit ihrer roten Farbe sendet sie erotische Signale aus. Ein Biss in eine Erdbeere ist sexy. Es werden allerdings eher die Gedanken angeregt, denn der Genuss einer Erdbeere hat im Körper keine luststeigernde Wirkung.

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