Flossenschwimmen ist als Leistungssport die schnellste Möglichkeit, sich aus eigener Kraft im Wasser fortzubewegen. Dabei hilft die sogenannte Monoflosse, eine große Flosse in der beide Füße fixiert sind. Mit delphinähnlichen Bewegungen werden Spitzengeschwindigkeiten von deutlich über 3 m/s erreicht (50m-Weltrekord von 2008: 14,04s). Seit 2006 wird dieser Sport auch in Deutschland offiziell als "Finswimming" bezeichnet.
Zur Grundausrüstung eines Flossenschwimmers zählt die Monoflosse (in einigen Ausnahmefällen auch noch die Duo- oder Stereoflosse), ein Mittelschnorchel sowie eine Maske oder Schwimmbrille.
Flossenschwimm-Wettkämpfe werden vornehmlich in der Schwimmhalle mit den bekannten Streckenlängen von 50m bis 1500m ausgetragen. Noch längere Strecken werden ähnlich dem klassischen Langstreckenschwimmen im Freigewässer geschwommen.
Quelle: Wikipedia
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