Lest selber und schmunzelt darüber.
Vielleicht wird der ein oder ander Fan und Mitglied von unserem Team!
Wir würden uns freuen:)
Mammut....... Weingarten.... Trampolin.....2009
Mammutprogramm begann schon mit der Anreise nach Frankfurt.
Zwischen 3-6 Stunden anfahrt lagen hinter den Trampolinern.
Danach hieß es dann ab in die Schule zum Betten machen oder besser gesagt Lumas und Isomatten bereit legen.
Nach einem großen Trampolineraufgebot waren die Hessen endlich froh alle Schaben untergebracht zu haben.
Weingartens Mammutprogramm beim Deutschen Turnfest !!!
Das Turnfest ohne Weingartens Trampoliner?
Die Veranstalter haben Mut bewiesen und viel riskiert, Höhepunkte mit den Weingärtnern Trampolinern zu besetzen.
Selbst Jörg der mit Uwe als Fan vom Team TV Weingarten, extra nach Frankfurt angereist ist,wollen wir unseren größten Dank sowie unsere Hochachtung aussprechen.
Da für die beiden, ach ich vergaß ......, weder der NACHTBUS noch ein TAXI in Frage kam um an die Messehalle zukommen nahmen sie IN KÜRZE die S-Bahn.
Ihr Motto lautete GANZ EGAL, das wir diesmal nicht als Aktive kamen, wir wollen die Weingärtner sehn.
ICH BIN DABEI .Doch je länger sich die Fans zu uns auf den Weg machten desto mehr taten ihnen die Füße weh.
Endlich ein Lichtblick die Messehallen.
Schon jetzt waren die drei Sieger, hätten MEDALLIEN oder POKALE sogar einen Aufenthalt im VIP BEREICH.
Und so sahen wir zum Ersten Mal unsere treusten Fans total abgeschafft aber glücklich in der Messehalle 3. Juhu….. J
Da eine ausgewählte Truppe der Trampoliner sich schon Wochen vorher auf dieses Event vorbereitet hatte, wäre es schade gewesen durch eine Verletzung nicht teilnehmen zu können. So hätte das Fest in der Öffentlichkeit sein Gesicht verloren. Doch wir hatten uns ein Ziel gesetzt die ein oder andere MEDALLIE und den ein oder anderen POKAL mit nach Hause zu bringen.
Unser Doch es sollte noch besser kommen… J
Sonntagmorgen 6 Uhr: Die Trainer unter der Dusche und die Aktiven noch im Land der Träume .
Doch auch das sollte sich ändern!!!
Durch eine Art Ruf :Aufgewacht, stillgestanden, antreten- wie es so schön bei der BUNDESWEHR heißt, wurden alle aus ihrem Schlaf gerissen.
Frühstück und das mit oder OHNE GESCHIRR war den Trainer relativ egal(sie stellten ihr Geschirr für die Vergesslichen zur Verfügung).Was man unseren Tellern auch ansehen konnte… fürs nächste Turnfest brauchen wir sicher neue.
Nach kurzer Teambesprechung, ging es für die einen, schon mal los zur Messe.
Unsere Jüngsten hatten das große Los gezogen gleich morgens dran zu sein, was auch gut war, den die anderen mussten sich noch vor der langen Nacht erholen- Sie hatten wahrscheinlich viel zu viel geschlafen.
Da hatten die ÄLTERN ja noch Zeit um sich in Schale zu werfen. J ( War auch nötig, nach soviel Schlaf).
Somit waren dann alle beschäftigt.
Unser Wettkampfprogramm wurde von Sarah, Most und Johannes eröffnet.
Nachdem alle sich eingeturnt hatten kamen dann auch unsere Nachzügler( Die Alten) zu uns.
Jetzt waren wir vollzählig und der Kampf um die Medallien begann.
Für die ein oder anderen verlief dieser Wettkampf leider nicht so wie gedacht oder erhofft wurde. Durch zahlreiche ABBRÜCHE konnte man in das Medalliengeschehen nicht mehr eingreifen. Aber wir konnten das verstehen, schließlich hatten alle viel zu lange geschlafen und hatten es sehr schwer in die Gänge zu kommen, manche waren richtig gerädert und hatten kaum Kraft sich auf dem Gerät zu halten.
Schade, für die einen Glück für die anderen Pech!!!
Sandro und Martin schafften es aufs Podest. Oliver ( er hatte nicht soviel geschlafen) konnte sich mit seinen Synchronpartner für das Finale der Erwachsenen qualifizieren. Nadia und Sarah ( hatten auch nicht soviel gepennt) schafften ebenfalls den Sprung ins Finale.
Nils, Tom, Max ,Sabine und Louisa hatten leider den Einzug ins Finale verpasst. Nächstesmal weniger Schlafen und mehr Apfelschorle trinken!
Glückwunsch an alle.
Selbst die erste Handy-Live-Schaltung während des Finaldurchgangs von Sandro und Martin hatte funktioniert J
Somit konnte man guter Dinge die Messhalle verlassen und auf die S-Bahn in KÜRZE warten.
Für eine Siegesfeier blieb leider keinen Zeit den man musste sich schließlich mental auf den nächsten Wettkampftag vorbereiten.
So wurden kurzer Hand alle Kids unter 16 Jahre in die betten geschickt ein kurzer Rundgang durch die Zimmer alles ruhig?
Sicher doch die Weingärtner wissen doch worauf es ankommt. Schlafen, Schlafen, Schlafen- feiern ist nur was für die anderen!!!
So konnten sich dann die Trainer heimlich aus dem Schulgebäude schleichen und in der Kneipe gegenüber ein Bierchen trinken oder zwei, oder drei……..
Wenn die wüssten!Jetzt erst recht, uns ins Bett schicken und die gehen feiern ,mit uns nicht!!
Party oder besser doch nicht. Wenn die was merken ach was die merken schon nix.
Und ob wir was gemerkt haben , aber das bleibt unter uns!!!J ( Die waren alle brav im Bett, mit Apfelschorle- mit was sonst!!! Es wurde auch keinem schlecht und die Frankfurter Nächte waren lang…. Zumindest im Schlafsack?
Nach einer kurzen Nacht und einem sanfterem Wecken der Aktiven begann unser Mammuttag ZWEI.
Frühstück ,Wettkampfkleidung packen und ab zur S-Bahn.
Heute standen die Deutschen Einzelmeisterschaften auf dem Programm.
Da sich einige der Athleten nicht für diesen Wettkampf qualifiziert hatten konnten dies für alle anderen Weingärtnern mal die Messehallen erkundigen. So zog unser Suchtruppe los.
Ihr Auftrag lautete wo gibt es Crepes ,wo Pommes ,wo was zum trinken, wo Schläppchen, wo Cafe wo wo wo. In Frankurt?????
Für sie war dieser Tag genauso aufregend wie für unsere Aktivenspringer.
Auch hier wurde die eine oder andere Träne unterdrückt da man den Einzug ins Final verpasst hatte.
Doch auch dafür hatten wir das ein oder andere Eisen in unserem Team.
Nach der Siegerehrung von Oli( er hat geschlafen) konnten wir dann gemeinsam in die Jahrhunderthalle in Frankfurt fahren um dort das Finale der Erwachsenen Trampoliner zu sehn.
Nur ausgewählte Menschen aus unserem Team bekamen Zutritt zum VIP-Bereich.
Nadja,Sarah und Oli kämpfen mit unserer Unterstützung um die begehrten Podestplätze und um den Deutschen Titel .
Auch hier war ein Aktiver live verbunden mit der Spitzentrainerin die leider zuhause verweilen musste verbunden. Der Kommentator sollte sich unbedingt fürs Fernseh bewerben! Grandios…..
So konnten wir alle teilhaben an dem Geschehen was sich an diesem Tag ereignet hatte.
Oli konnte sich mit seinem Synchronpartner einen Platz auf dem Podest erkämpfen.
Nadia und Sarah hatten da nicht soviel Glück.
Doch im Einzel schaffte es Sarah dann auch auf das Treppchen.
Glückwunsch an die Sieger und an die Trainer in Weingarten.
Doch wie schon gestern Abend konnte das Team nicht feiern, denn es stand das Mammutprogramm Tag drei an.
Tag drei und das aufstehn fällt schon schwerer. Obwohl alle solange schlafen!!!
Morgens in aller Frühe zogen die Trainer mit einer handvoll Aktiven wieder zur Messehalle.
Auf dem Tagesprogramm stand Pokalwettkampf der Schüler/innen sowie der Seniorinnen.
Diesmal durften die Kleinen etwas länger schlafen.Sie hatten sich es auch redlich verdient,denn nach diesem Orientierungslauf durch die Messehallen waren sie erledigt.
Heute durften sie unter Anweisung von Christel ihr BLASEN UND sonstige Verletzungen verarzten. J
In der Zwischenzeit bewegte sich Sabine sportlich dem Trampolin entgegen.
Die Trainer waren von dieser Situation total überrascht.
Hat sich da Sabine etwas vorgenommen?
Ja das war ganz deutlich an ihrem Vorkampf zu sehn. Mit einer glänzenden Pflicht sowie mit einer herausragenden Kür kämpfte sich Sabine auf Platz zwei im Vorkampf vor und das ohne Training!!!! Wow!!!
Leider sahen dann unsre ankommenden Kids nur noch einen ABBRUCH in der Finalkür.
Trotzdem konnte Sabine ihr Lächeln und ihren Kampfgeist beibehalten.
Am Nachmittag war dann die Tribüne brechend voll.
Mehr als 5000 J Zuschauer hatten es sich nicht nehmen lassen unseren zwei Oldies die Daumen zu drücken.
Mit einer kurzen Einweisung ES ZUM GERÄT geht fiel es Ute und Susanne nicht mehr schwer die Konkurrenz zu schockenJ.
Ute zeigte sich bei den Schülerinnen über 40 in der Form ihres Lebens ( oder zumindest sowie damals mit 20) mit einer Schwierigkeit von 5,5 und das bei nur 8 Sprüngen( zuwenig geschlafen? Oder zuviel?) belegte sie einen super 4. Platz.
Bei Susanne lief ihr erster Oldies –Wettkampf einfach klasse.
Nach der Siegerehrung wollte man einfach nur in die Schule zurück doch zu unersem entsetzen fuhr keine S-Bahn nach Lange.
Wie wir in Erfahrung bringen konnte brannte es in irgend einem S_Bahntunnel.
Also machte man sich auf den Weg mit Bahn und Bus und nicht zuletzt mit dem Zug nach langen.
Total erschöpft und der Magen auf halb acht wollten wir nur kurz unter die Dusche hüpfen um dann wieder in die Innenstadt nach Frankfurt zu gelangen.
Langen –Mörfelden Bahnhof S-Bahn kommt IN KÜRZE.Doch wie lange in Kürze die S-Bahnen in Hessen dauern durften wir erfahren. Nach 35 Minuten Wartezeit und fortgeschrittener Stunde war es uns leider nicht mehr möglich pünktlich, zur die nur für uns veranstalteten Lasershow zukommen.
Tausende von Turnfestteilnehmer mussten ohne die Trampoliner des TV Weingartens aushalten. Ein Ding der Unmöglichkeiten!!!!
So marschierten wir den Weg den wir zuvor gekommen sind wieder zurück zur Schule.
Doch auch hier blieben zwei Athleten auf der Strecke.
Ein kurzer Anruf aufs Handy zeigte das die zwei noch kurz in der Kneipe ihren Sieg begießen wollten
Es sei ihnen gegönntJ- manche machen das nach den Wettkämpfen!
Mammuttag 4
Heute galt es für niemand ausschlafen.Alle wurden pünktlich zum Morgenappell geweckt. Danach hieß es Abmarsch zum morgendlichen WaldlaufJ.
Total verschwitz rannten man dann unter die Dusche und danach gestylt zum Frühstück.
Heute waren fast alle aktiven im Einsatz. Auf dem Programm stand Pokalwettkämpfe der Schüler/innen und der Jugendturner/innen sowie der Trampolinwahlwettkampf.
An allen Ecken wurde trainiert und verbessert.
Was auch dem ein oder anderen gelang so konnte der TV Weingarten zwei Aktive jeweils auf Platz 4 vorweisen.
Auch unsere Wahlwettkämpfer zeigten sich von ihrer besten Seite und konnten sich auf die vorderen Plätze springen.
Wie schon in den Tagen zuvor konnten wir die Messehalle nicht einfach verlassen,da man zur Siegerehrung anwesend sein musste. Somit schickten wir unseren Spähtruppe der Trampoliner schon einmal los um sich nach der Anfahrt für die bevorstehender TRAMPOLINPARTY schlau zu machen.
Nach der Siegerehrung unserer 2 Oldies hieß es sich in Schale zu werfen.
Die anderen Weingärten hatte dies schon vor Stunden getan und waren schon kräftig am feiern.
Als auch die letzten Weingärtner im Tramolinerfestzelt eintrafen konnte die Party beginnen.J
Kurz nach 1 Uhr machten sich alle müde und etwas fertig auf den Heimweg.
Heimweg? WOHIN WO GEHT ES LANG?
Da keiner von uns eine Ahnung hatte wo der NACHTBUS hält marschierten wir orientierungslos durch Frankfurt Goldstein.
Im Gegensatz zu manch einer andern fanden wir schnell die besagte Bushaltestelle.Leider verloren wir auf dem Weg dorthin oder auch schon früher eine PersonJ
Wo die wohl war?
Doch auch sie fand die besagte Haltestelle.
Schade nur das wir alle schon friedlich in unsern Schlafsäcken schlummerten, als sie endlich nach VIER STUNDEN ALLEIN durch Frankfurt geirrt war auch an der Schule ankamJ.
Mammuttag 5
Endlich ausschlafen.
Kurz bevor es kein Frühstück mehr gab bewegte man sich so langsam aus den Schlafsäcken.
Heute hatten alle bis 16 Uhr frei.
Für die meisten war Shopping angesagt oder wie es sich später heraus stellte ein wildes Suchen nach einem HARD ROCK CAFE in Frankfurt.
Kurz nach 16 Uhr traf man sich in der Messehalle 3 um sich für den letzten bevorstehenden Doppelmini Pokalwettkampf vor zubereiten.
Nach zwei Stunden intensivem Training das von Moritz H. geleitet wurde oder besser gesagt auch noch von Sabine ( welch eine Paarung J ) waren die Springer froh endlich fertig zu sein. Sklaventreiber sind besser zu ihren Sklaven als die ZWEI MÖCHTEGERN TRAINERJ.
Doch wollte man nicht jetzt schon meckern den der eigentlich Wettkampf fand ja erst morgen statt.
Heimweg zur Schule kurz unter die Dusche und dann ab zur der besagten LASERSHOW die eigens und nur anlässlich unserer AnwesenheitJ stattfand.
Es war eine grandiose Vorstellung die todesmutig von Nils auf dem Geländer der Hafenmauer gefilmt wurdeJ.
Selbst als ein Baum Tom angefallen hat konnte dies dem Abend kein Abbruch machen. Glücklich und Stolz verließen wir die Innenstadt von Frankfurt Richtung Schule. Diesmal konnten alle den Weg zur Schule auf Anhieb findenJ
Jetzt hieß es nur noch ab auf die Lumas und Äuglein zu den MAMMUTTAG & stand auf dem Programm.
Zuständig für die Athleten der Doppelmini –Teilnehmer war Moritz.
Leider hatten unsere zwei Oldies an diesem Wettkampf selber noch den Trampolin Wahlwettkampf zu erlediegn.Nicht nur die zwei waren etwas im Stress da auch die Doppelminispringer noch ihren Wahlwettkampf vor sich hatten.
So wuselte es vor den Augen der noch 4000 anwesenden ZuschauerJ vor lauter Weingärtnern.
Hervorragende Arbeit leistete in der Zwischenzeit unser Moritz .
So puschte er alle Teilnehmer Weingartens soweit nach oben das am Ende doch tatsächlich
6 akitve Weingärtler am final teilnehmen konnten.
Auch die anderen Wahlwettkämpfer schlugen sich beachtlich somit konnte der TV Weingarten mehrere Treppchenplätze sichern.
Zum Finaldurchgang Pokalwettkampf-Doppelmini war dann das gesamte Team wieder auf der Tribüne.
Nachdem Sabine schon den zweiten Platz sich ersprungen hatte wartete man gespannt auf die anderen Weingärtner.
Anlauf Spotter Sprung und Abgang SPITZE.
Der erste Durchgang im finale war geschafft.
Blick auf die Anzeige Tafel.
Zwei Weingärtner ganz oben.
Jetzt konnten die Zuschauer nicht mehr stillsitzen sie erhoben sich von ihren Plätzen und schauten gespannt auf den Anlauf und den Sprüngen von Oliver und Most zuJJJJ.
Blick zur Anzeigetafel es konnte nicht spannender sein:
Platz ein für Most und Oli, gefolgt von Tom Sandro und Nils.
Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer des Turnfestes.
Wir sind stolz auf euch!
Auch einen Dank geht an den Trainer vom Doppelmini der hier super Arbeit geleistet hatte. Äh, selber turnen wäre auch mal wieder eine Augenweide, grins!!!
Nach der Siegerehrung war nun endlich die ersehnte Party der Weingärtner angesagt.
Doch hier rüber herrscht totales Schweigeverbot.
Deutsches Turnfest 2013 wir kommen.
Schlusswort:
Wenn es eine Turnfest Geschichte gibt die ich meine Urenkeln noch erzählen werde, dann ist das die vom Übernachten in der Schule. Es ist nicht die Geschichte von der spektakulären Eröffnungsveranstaltung auf dem Main, es ist nicht die Suche nach wohin. Es ist die von der Nacht in der Ludwig Erk Schule und im Laufe auch der Jahre wird die Isomatte immer dünner, die Nacht immer kürzer und die gut 240 Menschen in der Schule werden immer lauter.
Ich werde sagen:
Wer nicht den harten Boden einer Turnhalle oder einer Schulklasse gespürt hat, der war nicht auf dem Turnfest.
…. Und all das ohne Tanja, welch Schande!!!! Schämt Euch…………..
Stichwörter:
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