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Neben den 12 Herren werden auch vier Frauen in Peking bei den Radrennen an den Start gehen. Das Bild zeigt Andrea Eskau.
Mittlerweile ist der Radsport nicht nur eine reine Männerdomäne. Vier deutsche Starterinnen werden bei den kommenden Paralympics an den Start gehen. Im folgenden werden diese näher vorgestellt.
Andrea Eskau aus Magdeburg ist die erste im Bunde. Die 37-jährige arbeitet als Psychologin und ist Querschnittgelähmt. Sie startet in der Klasse HCC6 im Straßenrennen und beim Zeitfahren. Ihre größten Erfolge waren bisher die beiden Siege sowohl beim Straßenrennen als auch beim Zeitfahren bei der WM 2007.
Natalie Simanowski kommt aus Leverkusen und startet für den dort ansässigen Verein Bayer Leverkusen. Geboren ist sie am 20.7.1978 und sie arbeitet als Krankenschwester. Sie startet wegen einer inkompletten Querschnittlähmung in der Klasse LC3. Zu ihren größten Erfolgen zählen unteranderem die Siege in ihrer Klasse bei der WM 2007 im Zeitfahren und über 3.000m. In Peking wird sie ihr Glück über 500 m, 3.000 m und im Zeitfahren versuchen.
Dorothee Vieth kommt aus Hamburg. Die 47 Jahre alte Rennfahrerin vom Hamburger Club RSC wird von Stefan Lange trainiert. Im normalen Leben arbeitet sie als Geigenlehrerin. Ihre größten Erfolge waren bisher der zweite Platz im Einzelzeitfahren und im Straßenrennen bei der WM 2007. In Peking wird sie ihr Glück in der Klasse HCC im Straßenrennen und im Zeitfahren suchen.
Barbara Weise stammt aus Erlangen. Die Lehrerin (43) leidet an einer spastischen Bewegungsstörung und wird in der Klasse CP2 an den Start gehen. Ihr Trainer ist Bohumil Pavliczek, der sie bereits 2007 zum Sieg bei der WM im Straßenrennen und im Zeitfahren führte. Sie wird im Straßenrennen und im Zeitfahren zur Attacke auf die Medaillen blasen.
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Vorstellung der Paralympics-Teilnehmer