 |
|
|
Foto: keine Quelle wurde angegeben
|
|
(Goalball) Das Goal-Team der Frauen hofft auf einen Erfolg bei den Paralympics in Peking
Über den Autor
216 Artikel geschrieben
14 Fans
Seine letzten Artikel:
Goalball ist eine Mannschaftssportart für sehbehinderte oder blinde Sportler. Dabei werden den Spielern die Augen verbunden, es wird mit einem 1250g schweren Klingelball gespielt. Goalball ist fast auf der ganzen Welt verbreitet.
Conny Dietz und Ina Fischer sind die „alten Hasen“ in der deutschen Damen-Goalballmannschaft. Conny Dietz spielt bereits seit 1983 in der Nationalmannschaft. Ina Fischer ist auch schon seit 1992 mit von der Partie. Sie saß zuerst lange auf der Ersatzbank bis sie nach einer Umstrukturierung des Teams im Jahr 2000 ihre Position festigen konnte.
Natalie Ball war ebenfalls schon 2004 in Athen bei den Paralympics dabei, allerdings holte sie ihre vier Medaillen damals im Schwimmen. Obwohl sie mittlerweile in Finnland wohnt, ist sie trotzdem fester Bestandteil des deutschen Teams. Christiane Möller kam erst spät zum Sport, aber fand bald gefallen an Torball. Nachdem sie dort alles erreicht hatte, wechselte sie zum Goalball. Dort kann die angehende Anwältin sich nicht nur sportlich verwirklichen, sondern auch ihrer Leidenschaft fürs Reisen nachgehen.
Swetlana Otto ist das Küken im Team. Die 16-jährige spielte bereits in der Jugend-Nationalmannschaft. Anfangs hatte sie wenig fürs Goalball spielen übrig, doch mit der Zeit gefiel ihr das Spiel immer besser und man wurde schließlich auf sie aufmerksam. Stefanie Schindler komplettiert die deutsche Goalball-Mannschaft der Damen, die vom Trainergespann Thomas Prokein und Hans Göbel betreut wird.
Größte Erfolge:
- Gold bei der Europameisterschaft 2005 in Belgien
- Gold bei der Weltmeisterschaft 2007 in Brasilien
Stichwörter:
Behindertensport,
Christiane Möller,
Conny Dietz,
Goalball,
Goalball-Nationalmannschaft,
Ina Fischer,
Natalie Ball,
Paralympics 2008,
Peking,
Stefanie Schindler,
Vorstellung der Paralympics-Teilnehmer