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(Leichtathletik)
Viele von ihnen blicken auf ein intensives Trainingsprogramm zurück, doch nach wochenlanger, akribischer Vorbereitung ist es am kommenden Wochenende nun endlich soweit:
Viele von ihnen blicken auf ein intensives Trainingsprogramm zurück, doch nach wochenlanger, akribischer Vorbereitung ist es am kommenden Wochenende nun endlich soweit: In der Dortmunder Helmut-Körnig Halle fällt für Westfalens Leichtathleten der Startschuss für die diesjährige Meisterschaftssaison.
Wenn am Samstag in der Frauen-, Männer- und B-Jugendklasse die ersten Landesmeister des neuen Jahres ermittelt werden, sind auch dieses Mal wieder zahlreiche heimische Sportler mit von der Partie. Und die Chancen der insgesamt 14 Athleten unter dem Hallendach ganze vorne mitzumischen stehen dabei gar nicht schlecht, so können sich sechs Sportler doch berechtigte Hoffnungen auf eine Medaillenplatzierung machen.
Allen voran sind es die Stabhochspringer vom
, die laut Meldeliste einige ganz heiße Eisen im Feuer haben, wenn es um die Vergabe des Edelmetalls geht. So reisen sowohl Titelverteidiger Eike Gruber in der Männerklasse, als auch
Katja Pelz in der Damenwertung als Favoriten in die Ruhrgebietsmetropole. Beide sind mit den besten Meldeleistungen gemeldet und präsentierten sich laut Coach Karsten Bober auch im Training zuletzt in ansprechender Form.
Bei der Medaillenvergabe in der Frauenwertung ebenfalls ein Wörtchen mit zu reden haben wird Cornelia Kaufmann von der DJK Grün-Weiß Werl, sie hat ebenso wie
Jennifer Reich (
), die das Feld aus heimischer Sicht komplettiert, eine persönliche Bestleistung von 3,10 Metern. Etwas höher hinaus wird es wohl für den Westfälischen Schülermeister Felix Fuhrmann (
) gehen. In seinem ersten Wettkampf als B-Jugendlicher traut Trainer Bober ihm eine Steigerung seiner „Hausmarke“ von 3,70 Metern zu.
Bei seinen gleichaltrigen Trainingskameradinnen geht es für den Westdeutsche Vizemeisterin Lena Schulte, die Vorjahreszweite Anna Schulze Wiehenbrauck und Katrin Wendrich ebenfalls darum in den Bereich der eigenen Bestmarke zu springen und auch die Medaillenränge sind für die LAZ-Mädels in Reichweite. In den Bereich seiner persönlichen Bestleistung will auch der Westfälische 1000 Meter-Meister Sebastian Rudolf (DJK Grün-Weiß Werl) bei seinem Meisterschaftsdebüt als B-Jugendlicher laufen. Für ihn gilt es auf der 800 Meter Strecke in einem starken Teilnehmerfeld jedoch zunächst einmal darum wertvolle Wettkampferfahrung zu sammeln.
Auf schon eine ganze Menge Wettkampferfahrung zurückblicken kann der Welveraner Sprinter Jan Quade vom TV Wattenscheid, mit starken 7,04 Sekunden über die 60 Meter Strecke ist er an Position drei gemeldet. Wegen seines Studiums konnte er zuletzt nicht wie gewohnt trainieren und möchte mit seinem 60 Meter Start „erstmal Grundschnelligkeit aufbauen.“ Zudem ist er noch Mitglied der hochkarätig besetzten 4 mal 200 Meter Staffel des TV Wattenscheid.
Nicht ganz so hochkarätig besetzt, in Dortmund aber dennoch dabei ist das Staffelquartett vom
. Benjamin und Benedikt Berglez, sowie Dominik Biesenbaum und Sebastian Moritz werden versuchen das Staffelholz schnellstmöglich über die Rundbahn zu befördern. Letztgenannter wird zudem noch mit einem Doppelstart über die 60 und 200 Meter Sprint-Strecke im Einsatz sein, um mit Hinblick auf seine kommenden 800 Meter-Rennen die nötige Grundschnelligkeit zu erlangen. mo
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