Josef |
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6574 Aufrufe | 1 Kommentar | 27.07.2010 |
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Es geht los. Seit heute Morgen wird gelaufen, gesprungen, gestoßen und geworfen im fein herausgeputzten Olympiastadion von Barcelona.
Es geht los. Seit heute Morgen wird gelaufen, gesprungen, gestoßen und geworfen im fein herausgeputzten Olympiastadion von Barcelona. Da ich sicher bin, dass sich die Leichtathletik-Freundinnen und -Freunde über Wettkämpfe und Ergebnisse bereits woanders informiert haben, werde ich mich hier auf die kleinen Dinge am Rande stürzen, die man oft übersieht. Obwohl sie eigentlich unübersehbar sind.
Unübersehbar: Anfangsschwierigkeiten.
Zunächst standen die Fans vor verschlossenen Toren, während innen die Ordnungskräfte in aller Ruhe Absperrungen errichteten. Das hätte man gestern Abend ja auch nicht machen können. Ganz bestimmt nicht. – Schwamm (oder: Fahne) drüber!
Nach einigen Irritationen bei der Einlasskontrolle („Dürfen große Flaschen rein?“ – „Keine Ahnung!“ – „Ähm… ich frag mal, ja?“ – „In Ordnung.“ – Gespräch zweier Ordner) war es dann soweit: Ich war im Stadion!
Unübersehbar: Volunteers.
Sie füllten die ansonsten während der Vormittagssession leeren Ränge und machten gehörig Stimmung. Mit ihren orangefarbenen Hemden versetzen sie das Stadion ein wenig in die Atmosphäre eines Holland-Spiels.
Aber ansonsten sind sie sehr sympathisch. Und hilfsbereit. Sollen sie ja auch sein. Doch so ein Volunteer, der hat es ganz schön schwer. Besonders, wenn er beim Hammerwerfen eingesetzt ist.
Aber trotz allem: Volunteer sein lohnt sich!
Unübersehbar: Barni.
Barni ist der Held der Kinder und der Liebling der Erwachsenen. Für meinen Geschmack etwas zu kontur- und profillos geraten, vielleicht aber gerade deshalb ein gutes Maskottchen für diese EM, in der neben Alt-Stars wie Chambers, Ottey und Klüft hauptsächlich viele große Namenlose auftreten.
Weitere Fotos hier.
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