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© Foto: talentrace
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(Motorsport)
Der SEAT Leon Supercopa startete am vergangenen Wochenende auf dem Nürburgring in ein spannendes Rennwochenende. In Wertungslauf zehn und elf stellte die Eifel-Strecke die Teams erneut auf eine harte Probe. Nicht zum ersten Mal entscheidet die Wahl des richtigen Reifens über Sieg und Niederlage.
Bereits im Zeittraining am Samstag wurden die Teams erneut mit der großen Frage der richtigen Bereifung konfrontiert. Max Sandritter und sein Team stellten sich bestmöglich auf die unberechenbaren Wetterbedingungen am Nürburgring ein. Sichtlich zufrieden und mit einer guten Ausgangsposition für den ersten Wertungslauf beendete Max Sandritter daraufhin das Qualifying auf Platz vier.
Motiviert von der guten Startposition und dem unbedingten Willen im ersten Wertungslauf voll anzugreifen, startete Max Sandritter ins Rennen. „Ich habe eine sehr gute Ausgangsposition für den ersten Wertungslauf. Für mich ist alles drin und ich erhoffe mir einen Platz auf dem Podest“ so Sandritter nach seiner guten Leistung im Qualifying.
Nach einem exzellenten Start und einer direkten Verbesserung von Position vier auf drei hatte der aussichtsreiche Nachwuchsrennfahrer dann jedoch ein unheilvolles Déjà-vu. Gleich in der ersten Kurve wurde er von Gábor Wéber am Heck getroffen und kollidierte daraufhin mit seinem Teamkollegen Thomas Marschall. Durch diesen unnötigen Unfall gleich zu Beginn des Rennens drehte sich der SEAT, woraufhin Max Sandritter auf Platz 15 wieder zurück ins Feld kam. Trotz des großen Rückstands fuhr er ein großartiges Rennen. Von seinem Ehrgeiz angetrieben schaffte es der Nachwuchsrennfahrer sich von Position 15 auf Position neun zurück zu kämpfen. Sichtlich enttäuscht stieg der junge Raublinger nach dem Rennen aus seinem SEAT aus. Hatte er doch nicht damit gerechnet von Position vier aus startend so weit zurückzufallen. „Es ist wieder einmal der Nürburgring, an dem ich mir eine gute Ausgangsposition erarbeitet habe, aber nicht entlohnt werde“ so Sandritter sichtlich enttäuscht.
Somit stand auch der Startplatz für den zweiten Wertungslauf mit Rang neun am Sonntag fest. Max Sandritter erwischte keinen ganz so guten Start wie noch am Samstag. Gleich zu Beginn verlor er eine Position, welche er allerdings umgehend wieder gut machen konnte. Am Ende des zweiten Wertungslaufs landete Max Sandritter schließlich auf Rang sieben. „Ich hatte mir für dieses Wochenende deutlich mehr vorgenommen. Leider konnte ich unverschuldet kaum etwas davon umsetzen. Jetzt sind es nur noch zwei Rennwochenenden bis zum Ende der Saison. Ich möchte meinen Blick nach vorne richten und mich auf die bevorstehenden Aufgaben konzentrieren. Noch ist die Saison nicht gelaufen und es gibt noch Punkte für mich zu holen“ so Sandritter`s Bilanz nach dem vergangenen Rennwochenende am Nürburgring.
Die nächsten beiden Rennen im SEAT Leon Supercopa finden am 17. und 18. September in der Motorsportarena in Oschersleben statt.
Quelle: Pressemitteilung der Talentrace GmbH
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