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Diese Nachricht dürfte die deutschen Basketball Fans enttäuscht haben. Dir Nowitzki teilte mit, dass er nicht an der Basketball EM in Polen (7. bis 20. September) teilnehmen wird. Mavericks Clubbesitzer hatte Nowitzki um einen Verzicht gebeten.
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Clubbesitzer Mark Cuban bezog sich mit seiner Bitte auf die Absprache mit Nowitzki vom vergangen Olympia-Jahr, wonach sich der deutsche Ausnahme-Spieler in der nächsten Saison voll auf die NBA konzentrieren wollte.
"Ich hätte sehr gerne gespielt und stehe auch gut im Training. Aber ich kann den Standpunkt von Mark Cuban komplett verstehen und stehe zu meinem Wort", sagte Nowitzki. Durch den Umbruch in Form einer Mannschafts-Verjüngung im deutschen Basketball, konnte sich Nowitzki jedoch wieder vorstellen für Deutschland bei der EM aufzuspielen.
Bundestrainer respektieren Nowitzki´s und Cuban´s Entscheidung.
"Wir alle respektieren und unterstützen Dirks Entscheidung vorbehaltlos. Natürlich wäre seine basketballerische Klasse, seine Führungsqualität und schiere Präsenz gerade jetzt in der Phase des Neuaufbaus extrem wichtig gewesen, aber eine Pause nach elf erfolgreichen Jahren ist sicher mehr als verdient", sagte Bundestrainer Dirk Bauermann.
DBB-Präsident Ingo Weiss sagte: "Wir haben mit Mark Cuban und den Dallas Mavericks seit zehn Jahren hervorragende und verlässliche Partner, die es immer ermöglicht haben, dass Dirk für die Nationalmannschaft spielen kann. Insofern akzeptieren wir diese Entscheidung voll und ganz."
Mit Nowitzkis-Absage wird bestimmt auch der Start vom zweiten deutschen Basketball-Star Chris Kaman sehr unwahrscheinlich. Er hatte immer betont, dass er sich eine Teilnahme ohne Nowitzki sich nicht vorstellen könnte.
Für die Zukunft erklärte Nowitzki noch, dass diese Absage kein völliger Rücktritt von der Nationalmannschaft sein, er werde der Mannschaft in der Zukunft wieder zur Verfügung stehen.
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Basketball,
Dirk Nowitzki