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(Beachvolleyball)
Bericht über meinen ProAm Beach-Aademy-Kurs im Hedef Resort Türkei
Bei der Siegerehrung des Beach-Volleyball-Finalturniers der ProAm Beach-Academy konnten Ines Pianka und Marvin Polte in zufriedene Gesichter schauen. Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen um die 23 Grad hatten sich die Teilnehmer des Kurses fünf Tage lang am Strand der türkischen Riviera zeigen lassen, wie man den gelb-weiß-blauen Ball beherrscht. Einige Teilnehmer kamen hier zum ersten Mal mit Beach-Volleyball in Berührung, andere bereiteten sich auf die A- oder B-Turniere in Deutschland vor. Und damit niemand unter- oder überfordert wurde, trainierten die TeilnehmerInnen in kleinen Trainingsgruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Jeden Tag standen die Spieler aus Deutschland und Österreich bis zu fünf Stunden im Sand, um sich von den Profis unterrichten zu lassen. Sehr zur Freude der Trainer absolvierten nicht nur die erfahrenen und gut trainierten TeilnehmerInnen das Trainingspensum nahezu problemlos, sondern auch Einsteiger und Gelegenheitsspieler waren trotz der zunehmenden Ermüdung stets hochmotiviert und engagiert bei der Sache.
Auch wenn sehr konzentriert trainiert wurde, waren alle Einheiten so aufgebaut, dass spielerische Übungen und Spaß an dem Sport und der Bewegung im Vordergrund standen. Besonders wichtig war den Trainern auch die Kommunikation zwischen den Spielern und dem Trainerteam. Am Ende jedes Trainings wurde versucht, das Erlernte im Spiel anzuwenden. Marvin Polte kommentierte die Trainingstage mit einem Augenzwinkern zu einer Teilnehmerin aus Köln so: „Wir hatten diesmal viele Lehrer mit dabei, die ihre Ferien für einen Kurs bei uns genutzt haben. Wenn wir sie überzeugen konnten, dann muss es wirklich gut gewesen sein.“
„Besonders schön war auch wieder einmal, dass wir eine eingeschworene Gruppe waren und sich alle super miteinander verstanden haben. Das macht die Kurse immer zu einem ganz besonderen Urlaubserlebnis“, so Ines Pianka. Tatsächlich wurde auch außerhalb des Courts viel gemeinsam unternommen: Man kühlte sich im Anschluss an die Trainingseinheit gemeinsam die geschundenen Füße im Meer ab oder brachte nach dem Grillabend am Strand die Tanzfläche mächtig in Schwung.
Der neue Veranstaltungsort, auf den die ProAm Beach-Academy wegen des sehr frühen Ostertermins ausgewichen war, bot rückblickend einige Vor- wie auch Nachteile. So ließ sich der Sand beispielsweise nicht in die Kategorie „karibische Qualität“ einordnen. Der umgehend eingerichtete Wäscheservice, bei dem man seine Sportkleidung abends abgeben und am Morgen frisch gereinigt wieder abholen konnte, entschädigte jedoch größtenteils dafür. Ergänzt wurde dieser Service noch dadurch, dass die Spieler im Wellness-Center exklusiv eine kostenfreie Sportmassage wahrnehmen konnten. So wurde sichergestellt, dass ihre Muskeln sich von dem Training erholen und auf das Abschlussturnier vorbereiten konnten. Dort wurden nach fünf Tagen die besten Spieler des Kurses im King-Of-The-Court-Modus ermittelt.
Das Fazit der Teilnehmer und Trainer: Tolle Gruppe, super Wetter, klasse Training – wir treffen uns wieder ... an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit.
Stichwörter:
Beachvolleyball