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© Foto: Rike/pixelio.de
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Markus Beyer ist Boxweltmeister. Die Biografie zeigt uns, wie der Mensch Markus Beyer sein Leben meisterte, was Freunde und Weggefährten von Markus halten und wie sich Markus vom kleinen Boxer zum Boxidol entwickelt hat.
Markus Beyer war Box-Weltmeister, berichtet von Ulli Wegner als väterlichem Trainer und kommt unheimlich natürlich und gleichzeitig charmant rüber. Er erzählt über sein Boxerleben, dass keinesfalls immer leicht war.
Die Biografie „Mit links und 40 Fieber“ ist ein lesenswertes Zeitzeugnis nicht nur über Markus Beyer, sondern auch über das Geschäft Boxen. Es macht vor allem deutlich, wie der Boxer Markus Beyer tickt. Er gilt zum Ende des letzten Jahrtausends als einer der kommenden Boxstars. Er wird Weltmeister und lässt sich von Rückschlägen scheinbar nicht abschrecken.
Der Titel bringt genau diesen Aspekt zum Ausdruck. 40 Fieber hatte Markus Beyer im Jahre 1998, als er als nächster Henry Maske gefeiert wurde. Doch genau das Fieber warf ihn zurück. Das Pfeiffersche Drüsenfieber zerstört die Boxkarriere fast, bevor sie eigentlich begonnen hat. Doch bereits 14 Monate später wird Markus Beyer in der Höhle des Löwen in England erstmals Weltmeister.
Markus gilt als einer der besten Konterboxer, doch gleichzeitig weiß auch jeder, dass sein Boxstil sehr riskant ist. Das Risiko entreißt ihm seinen WM-Titel, denn bereits seine zweite Titelverteidigung geht verloren. Die Niederlage machte Markus schwer zu schaffen, doch alle die den begnadeten Boxer bereits abgeschrieben hatten, sollten eines besseren belehrt werden, denn er holt sich noch 2 mal den Box-Weltmeistertitel zurück.
In der Biografie kommen auch Freunde, Wegbegleiter und natürlich seine Familie zu Wort und beschreiben ihre Gedanken zum Boxidol Markus Beyer. Die Angst der Mutter bei seinen ersten Kämpfen, aber auch bei seinen Profi-Kämpfen, Ulli Wegner über einen seiner geliebten Schützlinge und andere zeigen auf, was Markus Beyer zu einem außergewöhnlichen Boxer machte.
Heute sieht Markus alles mit etwas Abstand. Er bleibt jedoch dem Sport und vor allem dem Boxsport treu. Auch hat er seine Herkunft nicht vergessen. Er ist ein Junge aus dem Volk und kehrte nach einer privaten Krise in seinen Heimat nach Schwarzenberg zurück. Hier engagiert er sich für Kinder. In sozialen Projekten versucht er den friedlichen Umgang miteinander zu vermitteln, denn er als Boxer weiß, dass Boxen als Sport zu sehen ist und nicht als Mittel, um Interessen mit Gewalt durchzusetzen.
Ich durfte Markus Beyer in den letzten Wochen kennenlernen und freue mich immer wieder, wenn wir über seine sportlichen Erlebnisse sprechen. Markus ist nicht nur ein großer Boxsportler sondern vor allem ein Mensch, mit dem man sich gerne austauscht und lacht.
Ich kann die Biografie von Markus jedem empfehlen, der einmal einen Einblick in die scheinbar strahlende Boxwelt erhalten möchte.
Die Biografie kann direkt auf der Homepage von Markus Beyer Hand signiert bestellt werden.
Stichwörter:
Boxen,
Markus Beyer, Boxweltmeister