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© Foto: FiVB
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Nach dem "schwarzen" Dienstag mit drei deutschen Niederlagen soll ein siegreicher Mittwoch und der Einzug ins Achtelfinale folgen. Und die Chancen stehen gut: Die bereits vorzeitig für das Achtelfinale qualifizierten Europameister Julius Brink/Jonas Reckermann treffen im "Gruppen-Finale" auf die ebenfalls noch unbesiegten Schweizer Heyer/Chevallier. Dagegen müssen Katrin Holtwick/Ilka Semmler gegen
Dabei gibt es eigentlich keine Zweifel, dass Holtwick/Semmler als zweites Team nach Brink/Reckermann in das Achtelfinale einziehen. Die Gegnerinnen aus Mauritius, an Position 24 im 24-er Feld gesetzt, sind zu schwach, in ihren bisherigen zwei Gruppenpartien machten sie in den vier Sätzen bislang erst 36 Punkte. Holtwick spricht Klartext: "Unser Ziel ist Platz zwei in unserer Gruppe. Dazu müssen wir Mauritius schlagen. Wenn uns das nicht gelingt, haben wir auch in der KO-Runde nichts zu suchen."
Dort sind die Welt- und Europameister Brink/Reckermann schon, doch sie wollen als Gruppensieger in die Runde der besten 16 Teams, um dadurch womöglich einen Gruppendritten zugelost zu bekommen. Dazu ist ein Sieg gegen Heyer/Chevallier von Nöten, die - etwas überraschend - auch die beiden Partien gegen Russland und China gewannen. Dabei zeigten die an Position 15 Gesetzten Nervenstärke, denn beide Male gewannen sie im dritten Satz. Und Nervenstärke bewiesen sie bereits in der Olympia-Qualifikation, als sie erst im letzten Turnier mit einem dritten Platz den Sprung auf Qualifikationsplatz 16, den letzten über die Olympia-Rangliste, und somit nach London schafften. Das scheint Kräfte freigesetzt zu haben.
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